Im Wintersemester 2021/2022 Jahr wurde der Reader durch das Moodle-basierte Lernmanagementsystem abgelöst und komplett abgeschaltet. Lehrenden und Studierenden wurde genügend Vorlauf gelassen, Dokumentenbibliotheken und Listen bis zum Ende des Wintersemesters herunterzuladen. Es bestehen keine Möglichkeiten mehr, auf Inhalte (z.Bsp. Foren & Linklisten) zuzugreifen.
Der Echo-Test fällt mit dieser Version weg. Dadurch verringert sich die Anzahl der Interaktionen, um an einer Konferenz teilzunehmen. Außerdem erscheint automatisch eine neue Anzeige für die Lautstärke des Audiosignals. So sehen Teilnehmende, ob das Mikrofon aktiv ist und die Mikrofonlautstärke ausreicht.
User können unter Webcam-Einstellung individuelle Hintergrundbilder für die eigene Webcam hochladen, die Helligkeit regulieren und in den Optionen (drei kleine Punkte oben links) den Darkmodus/Dunkelmodus einstellen.
Die Auswahl des Layouts erfolgt nun über den blauen Plus-Button (+) Aktionen → Layout-Einstellungen, der sich in der unteren Symbolleiste befindet.
Moderierende können bis zu vier verschiedene Webcams fixieren und anheften.
Interaktion
Das neue Whiteboard bietet viele neue Zeichenfunktionen: (Nach)Bearbeiten, Verschieben, Löschen, Objektgröße ändern und Objekte per Copy & Paste (kopieren und einfügen) auf andere Folien einfügen.
Der Mehrbenutzermodus befindet sich jetzt in der unteren Symbolleiste der Präsentation.
Geteilte Notizen können in den Präsentationsbereich oder auf das Whiteboard verschoben werden.
Optimierter Umfragebereich: Umfragen können im Vorfeld über die benutzerdefinierte Eingabeoption vorbereitet werden.
Die Status-Emojis können Teilnehmende jetzt auch über den kleinen Pfeil im „Hand heben“ Button verändern.
Präsentationen zum Hochladen können jetzt bis 100 MB groß sein.
Zusammenarbeit in den Gruppenräumen (breakout rooms)
In der neuen Version kann die moderierende Person die Teilnehmenden einfach zwischen den verschiedenen Gruppenräumen verschieben.
Geteilte Notizen und Whiteboard-Anmerkungen aus den Gruppenräumen können in die Präsentation des Hauptraums geladen werden.
Aufzeichnungen
Die Anzeige für die Aufzeichnung Ihrer Konferenz wurde in der Ansicht vergrößert.
Die aufgezeichneten Konferenzinhalte können in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.
Download: Video-Version aber ohne Chat.
Notizen: PDF-Datei mit den geteilten Notizen.
Podcast: Audiodatei der Mikrofonaufnahmen
Präsentation: Zusammenstellung der einzelnen Inhalte (Präsentation, Webcams, Chat und Bildschirmfreigaben) in einem Browserfenster, wobei einzelne Folien oder Bildschirmfreigaben auch abweichend vom zeitlichen Ablauf ausgewählt werden können.
Video: Zusammenschnitt der Inhalte in einem Video inkl. Chatverlauf. Das Video wird im Browser abgespielt.
Verlassen oder Beenden von Konferenzen
Um ein vorzeitiges Beenden der Konferenz zu vermeiden, wurden die beiden Optionen in der neuen Version gedreht:
Konferenz verlassen ist nun der vorletzte Menüpunkt
Konferenz beenden ist der letzte Menüpunkt. Er ist zusätzlich rot hinterlegt.
Viele der neuen Funktionen wurden von der deutschen Community unter der Leitung des Vereins „Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung“ (ZKI) gefordert und in Kooperation mit Blindside Networks, der Firma, die BBB entwickelt hat, umgesetzt.
The BigBlueButton project thanks ZKI, the German association of Higher Education IT centers, for its members that have collectively supported the project and improvements in this release. These improvements included scalability and stress testing of the client, selecting different webcam backgrounds, pinning multiple webcams (for accessibility), and testing of the new whiteboard and recording formats.
Am 13. März wurde der neue MOGON NHR Süd-West von Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, und Prof. Dr. Müller-Stach, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), eingeweiht. Der Verbund NHR Süd-West besteht aus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau, der Goethe-Universität Frankfurt und der Universität des Saarlandes und ist seit Ende 2021 eines von neun Zentren für Nationales Hochleistungsrechnen (NHR) in Deutschland. Neben Vertretern der JGU waren auch Gäste der drei Partneruniversitäten anwesend.
Das neue HPC-System MOGON NHR Süd-West am Standort Mainz erweitert die Rechenkapazitäten des länderübergreifenden Konsortiums und steht Forschungsgruppen aus ganz Deutschland zur Verfügung. Für den Aufbau des neuen Clusters erhielt der NHR Süd-West 7.5 Millionen Euro aus der Bund-Länder-Förderung „Nationales Hochleistungsrechnen“. Mit den finanziellen Mitteln konnte ein leistungsfähiges System in Mainz aufgebaut werden. Carsten Allendörfer, Technischer Leiter des Zentrums für Datenverarbeitung (ZDV), war zusammen mit der HPC-Gruppe des ZDV für den Aufbau verantwortlich. „Nach MOGON I und MOGON II freuen wir uns, ein Cluster bereitzustellen, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutschlandweit mit den Schwerpunkten Hochenergiephysik, Physik der kondensierten Materie und Life Science nutzen können“.
Markus Tacke, Technischer Leiter der HPC-Gruppe, ergänzt: „Der neue MOGON NHR Süd-West besteht aus 590 Rechenknoten, 75.000 CPU-Kernen und einem Hauptspeicher von 186 TB. Pro Knoten stehen zwei AMD-Prozessoren zur Verfügung (AMD EPYC 7713), pro Prozessor jeweils 64 Kerne“.
Anfang März besuchten rund 20 Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 und 12 der IGS-Bretzenheim das Zentrum für Datenverarbeitung. Ziel war es, das duale Studium vorzustellen und das ZDV als möglichen Arbeitgeber kennenzulernen. Seit September 2020 bietet das ZDV in Kooperation mit der Hochschule RheinMain (HSRM) zwei duale Studiengänge an. Interessierte können sich in den Fachrichtungen Angewandte Informatik oder Wirtschaftsinformatik ausbilden lassen.
In einer mehrstündigen Veranstaltung präsentierte Marcus Lunau, Verantwortlicher für die dualen Studierenden am ZDV, zunächst die Vorteile eines dualen Studiengangs und die Möglichkeiten, die sich den Studierenden später bieten. Bereits in diesem Teil zeigten die Schülerinnen und Schüler großes Interesse, was auch Sven Jubileum, Koordinator und Informatiklehrer an der IGS-Bretzenheim, bestätigt: „Die Veranstaltung hat gezeigt, dass für die Schüler*innen gerade auch die allgemeinen Informationen zum dualen Studium von großem Wert waren, da sie noch wenig darüber wussten“.
Erste Schritte im Programmieren
Besonders gut kam jedoch der Praxisteil an. Moderiert und gestaltet wurde dieser Teil von den aktuellen dualen Studierenden Aylin Siebel, Jonas Fuchs und Daniel Baidikov. Die drei ließen die Teilnehmenden unter Anleitung einen einfachen Taschenrechner programmieren. Wichtig war dem Team um Lunau, dass dieser Teil mit keinerlei Vorkenntnissen verbunden war, so dass jede/r Interessierte daran teilnehmen konnte. Gleichzeitig hatten die Gäste die Möglichkeit, den drei Studierenden Fragen zu stellen, was sehr geschätzt wurde: „Der hohe Mehrwert der Veranstaltung war sicherlich die Anwesenheit der Studierenden, die jederzeit Frage und Antwort gestanden haben, das war sehr gewinnbringend“, so Sven Jubileum rückblickend. Auch die Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß an den ersten Programmierversuchen. Erste Rückmeldungen kamen bereits an:
„Ich habe einen ersten Eindruck in die Informatik bekommen. Auch die Informationen und Erfahrungen der dualen Studenten waren interessant.“
„Es wurde viel Spannendes angesprochen. Was ich auch gut fand war, dass es einen Praxisteil gab, um in allem viel besser rein zu schnuppern.“
"Mir hat es sehr gefallen, da es sehr informativ und interessant war, und ich darin einen neuen möglichen Zukunftsweg gefunden habe.“
„Viele Fragen konnten beantwortet werden. Zudem hat die Praxis sehr viel Spaß gemacht. Mir hat es gut gefallen, weil sie alles gut erklärt haben.“
Auch ZDV-Studentin Aylin Siebel, die sich bereits im 5. Semester befindet, war begeistert: „Ich finde es sehr gut, dass wir Schüler*innen einen Einblick geben konnten, was ein duales Studium ist, was der Studiengang Angewandte Informatik beinhaltet und vor allem, welche Vorzüge ein solches Studium am ZDV so mit sich bringt“.
Am 2. März 2023 werden zwischen 10 und 11 Uhr neue digitale Zertifikate für die VPN Server aktiviert.
Was bedeutet das für Sie?
Für Sie ändert sich nicht viel. Das neue digitale Zertifikat wird entweder - abhängig vom Betriebssystem oder Gerät - automatisch akzeptiert, oder Sie müssen auf Nachfrage bestätigen, dass Sie das neue Zertifikat akzeptieren. Einige Geräte zeigen dabei den Namen, andere einen sogenannten Fingerabdruck des digitalen Zertifikates an.
Das neue digitale Zertifikat für VPN zum Abgleich
Ausgestellt für: vpn.uni-mainz.de
Ausgestellt von: GEANT OV RSA CA 4
Fingerabdruck des Servers: 53 ad 5c 66 ea ae f6 b8 9a 05 4c 37 60 18 6e 95 50 c6 22 6b
Was sind digitale Zertifikate?
Ein digitales Zertifikat ist ein elektronischer Echtheitsnachweis, der die Identität eines Rechners oder einer Organisation bescheinigt. Man kann dies auch mit einem Personalausweis im realen Leben vergleichen. Aufgrund von rechtlichen Rahmenbedingungen und um Missbrauch vorzubeugen, sind wir dazu verpflichtet, regelmäßig die Zertifikate für diese Services zu erneuern.
Der Bereich Medientechnik (ehemals Audio- und Videotechnik) gehört seit Anfang Februar 2023 zum Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV).
Die beiden Kollegen, die bisher im Veranstaltungs- und Raummanagement – (ILM1) für Audio- und Videotechnik zuständig waren, betreuen weiterhin die Medientechnik in allen zentral verwalteten Hörsälen, den LeVia-Räumen, den Räumen der zentralen Verwaltung und des ZDV.
Es ist geplant, den Bereich Medientechnik weiter auszubauen, so dass sich mittelfristig wieder vier Personen um die Medientechnik kümmern können. Die vom ZDV betreuten Räume werden in den nächsten Wochen mit entsprechenden Informationen und Kontaktdaten gekennzeichnet.
In den letzten Monaten hat das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) sukzessive Dienste und Anwendungen der Universität auf die Authentifizierungsmethode Single Sign On (SSO) umgestellt.
Trotz erheblicher Preissteigerungen bei Papier, Toner und Wartung der Druck- und Kopiermaschinen wurden in den vergangenen 4 Jahren die Preise für das Druck- und Kopierangebot des ZDV an der Universität nicht erhöht.
Ab dem 1. Januar 2023 müssen dennoch die Preise für Ausdrucke und Kopien an öffentlichen Druckern und Kopierern angepasst werden. Die neuen Preise gelten nur für die Geräte, die mit Institutskarten und/oder individuellen Druck- und Kopierkarten zu bedienen sind.
Am 28. Oktober 2022 wurden neue digitale Zertifikate für die Wireless LANs eduroam und Uni-Mainz aktiviert.
Was bedeutet das für Sie?
Für Sie ändert sich nicht viel. Das neue digitale Zertifikat wird entweder - abhängig vom Betriebssystem oder Gerät - automatisch akzeptiert, oder Sie müssen auf Nachfrage bestätigen, dass Sie das neue Zertifikat akzeptieren. Einige Geräte zeigen dabei den Namen, andere einen sogenannten Fingerabdruck des digitalen Zertifikates an.
Das neue digitale Zertifikat für die Wireless LANs zum Abgleich
Das richtige Zertifikat ist für den Server radius.zdv.uni-mainz.de ausgestellt und enthält folgende Informationen zum Abgleich, von denen Sie aber (wiederum abhängig vom Betriebssystem oder Gerät) nur einen Teil angezeigt bekommen:
CN = radius.zdv.uni-mainz.de
O = Johannes Gutenberg-Universitaet Mainz
L = Mainz
S = Rheinland-Pfalz
C = DE
Mit Fingerabdruck: ae bc 5d d0 ee 25 02 d1 14 e5 8e 77 45 a4 64 b7 37 73 b9 69
Was sind digitale Zertifikate?
Ein digitales Zertifikat ist ein elektronischer Echtheitsnachweis, der die Identität eines Rechners oder einer Organisation bescheinigt. Man kann dies auch mit einem Personalausweis im realen Leben vergleichen. Aufgrund von rechtlichen Rahmenbedingungen und um Missbrauch vorzubeugen, sind wir dazu verpflichtet, regelmäßig die Zertifikate für diese Services zu erneuern.
Seit dem Wintersemester 2022/23 können Studierende, die neu an der JGU sind, mit der Druck- und Kopierkarte drucken, kopieren und scannen. Die Karte wird kostenlos im ZDV und in der UB ausgegeben. Studierende, die eine Studicard besitzen, können diese selbstverständlich weiternutzen und benötigen diese Karte nicht.
Druck- und Kopierkarte: Von der Registrierung bis zum Druck in wenigen Schritten:
Holen Sie sich eine Druck- und Kopierkarte kostenfrei im ZDV oder in der UB ab.
An einem Serviceterminal im ZDV oder an einem anderen Standort:
Registrieren Sie Ihre Karte einmalig
Erstellen Sie bei der Registrierung eine PIN, die Sie später für die Authentifikation an den Druckern benötigen.
Anschließend können Sie Ihr Druck- und Kopierkonto mit der Bezahl-App des Studierendenwerkes der JGU aufladen.
Wenn Sie an einem der Drucker an der JGU drucken, kopieren oder scannen möchten, müssen Sie sich zunächst mit der Druck- und Kopierkarte authentifizieren.
Halten Sie dafür die Karte vor das Lesegerät des Druckers und geben Sie die PIN ein. Anschließend sind Sie mit Ihrem Druck- und Kopierkonto verbunden.
Hintergrund: Seit diesem Semester gibt das Studierendenwerk keine Studicards mehr an Studierende aus. An den Kopierern müssen Sie sich aber nach wie vor authentifizieren. Dafür benötigen Sie die Druck- und Kopierkarte.