Besonderheiten bei den ZDV-Apps

Bei den folgenden ZDV-Apps gibt es Besonderheiten zu beachten:

PaketnameName der SoftwareBesonderheiten
alle Paketealle PaketeEinige Pakete haben besonders hohe Ressourcenanforderungen. Um zuverlässige Funktion und gute Performance zu gewährleisten, können solche Pakete vollständig auf die Festplatte des aktuellen Rechners geladen werden. Dazu starten Sie das Softwarecenter und wählen unter "verfügbare Software" oder "Installationsstatus":

ZDV AppV5 Mount Package V1000 ....

klicken Sie "Installieren". Nach kurzer Zeit wird eine Tabelle der auf diesem Rechner verfügbaren Pakete angezeigt. Markieren Sie die Pakete, die Sie vollständig auf Ihre Festplatte kopieren möchten und klicken anschließend auf "OK". Nun kann es je nach der angeforderten Datenmenge einmalig recht lange dauern, bis alles erledigt ist. Es erscheint ein Fortschrittsbalken pro Paket. Es wird nur ein Paket simultan heruntergeladen.

Notebookbenutzer können alternativ

Microsoft Application Virtualization Client

starten und dort bei den gewünschten Applikationen auf "Herunterladen" klicken. Clever wäre, nur ein Paket auf einmal herunterzuladen.

Besonders hohe Anforderungen finden sich bei diesen Paketen:

Quartus, Mathematica, Matlab, Texlive, Kile, Bibleworks, Office2010 und Corelvideostudio
alle Paketealle PaketeDie Umkehrung zu

ZDV AppV5 Mount Package V1000 ....

aus dem Softwarecenter existiert ebenfalls:

ZDV AppV5 Remove Package V1001 ....

klicken Sie auch hier nach dem Auswählen auf "Installieren". Nach kurzer Zeit wird eine Tabelle der auf diesem Rechner verfügbaren Pakete angezeigt. Markieren Sie die Pakete, die Sie vollständig von Ihrer Festplatte entfernen möchten und klicken anschließend auf "OK". Nun kann es je nach der angeforderten Datenmenge einmalig etwas dauern, bis alles erledigt ist. Es wird nur ein Paket simultan gelöscht.

Bei Platzmangel auf Ihrer Systemplatte kann dieses Werkzeug sehr nützlich sein.
Adobe Creative Cloud Campus LizenzAdobe Produkte auswählen und benutzen1. Starten Sie https://account.uni-mainz.de
2. Klicken Sie auf features
3. Klicken Sie auf Adobe-Software aus der Campus-Lizenz nutzen
4. Innerhalb von 10-15min müsste dort „aktiviert“ in grün erscheinen
5. Starten Sie das Softwarecenter und wählen
Adobe Creative Suite CC2019 selfservice 20 – install …….
6. Nun wird Ihnen das CC2019-Verwaltungstool installiert, in dem Sie das, was Sie nutzen möchten, anklicken, worauf es installiert werden sollte. Die Nutzung gelingt jedoch erst, wenn „aktiviert“ grün hinterlegt angezeigt wird (siehe 4.)
Amos 23AmosAMOS wird zusammen mit SPSS verteilt. Wer AMOS benötigt, weist sich in apps.zdv.uni-mainz.de SPSS zu.
CitaviCitavi (alle Versionen) V5Benötigt 64-Bit Betriebssystem.
Office-Addins benötigen lokal installierte MS-Office (Version ab 2013)
Picker benötigt Internetexplorer 11 oder lokal installierten Firefox (auf Poolrechnern und RDS nicht vorhanden). Es darf beim Start kein anderer Browser geöffnet sein. Manchmal muss der Picker (IE mit Citavi) nach Aufforderung (unten im IE) aktiviert werden. Danach muss der IE neu gestartet werden.
Benötigt Windows 7 oder neuer.
Wenn das Word-Addin von Citavi verwendet werden soll muss das Programm "Word mit Citavi V5" verwendet werden. Es darf beim Start kein anderes Word geöffnet sein.
Citavi 6Citavi 6Beim Start von Word mit Citavi 6 einige Fenster wegklicken.

Internet Explorer Picker: Unter Windows 10 wird bei jedem Öffnen eines neuen Tabs nach einer Sicherheitsbestätigung gefragt. Das kann durch einmaliges Setzen eines Hakens abgestellt werden.

Wenn Citavi beim IE-Picken noch nicht mit geöffneter Datenbank läuft, muss das erste Picken, nachdem Citavi ordnungsgemäß geöffnet ist, wiederholt werden.

Wer das Sortieren in Citavi auf benutzerdefiniert und Nummer eingestellt,
bekommt die neuesten Importe jeweils oben in der Liste angezeigt.
CorelDRAW2018CorelDRAW 2018Beim Start auf Windows 7 und Windows 8.x werden 3 dll-s nicht gefunden. Das kann ignoriert werden.
Endnote X7Endnote X7Stylefile hinzufügen:
1. Stylefile nach u:\dokumente\....ens speichern
2. Endnote x7 v5 öffnen
3. Klick: edit\output styles\new style
4. Den neuen Stylefile aus dem Explorer in das New Style Fenster von Endnote ziehen
5. Klick: file\save as, jetzt ev. den neuen Stylenamen anpassen, save
KileKileKile ist eine Tex-Arbeitsumgebung mit Live-Vorschau. Kurz das Wichtigste:
Einrichten:
1. Das Menü "Erstellen\Live-Vorschau" i.A. auf Pdflatex umstellen (PDFtex ist leider nicht verfügbar)
2. Unter "Einstellungen\Kile einrichten\Kile\Live-Vorschau" auf "Dokumente kompilieren, wenn sie verändert worden sind nach ...ms" klicken, falls gewünscht
3. Unten in der Mitte auf das Icon "Live Vorschau des aktuellen Dokuments oder Projects" klicken, falls gewünscht
4. "Einstellungen\Aktuelles Dokument als Masterdokument festlegen" außer Projekten mit mehreren .tex-Dateien *nicht* markieren
5. Dokumente von U: Öffnen, dann bei Name U: und return eingeben
6. Manuell Kompilieren: auf den eingestellten Kompiler im Menü klicken, ev. daneben auf "ForwardPDF"
7. Falls Pakete fehlen, können diese automatisch nachinstalliert werden: in dem dann erschienen Fenster "Package installation" links unten den Haken "Always show this dialog before installing packages" entfernen
8. Xelatex-Dokumente: da der Junicode-Font aktuell in diesem Kile-Paket noch nicht komplett bereit liegt: zunächst auf Lualatex umschalten, kompilieren, dann auf Xelatex, nochmal kompilieren, dann auf ForwardPDF klicken
9. AutoLiveVorschau: funktioniert primär mit fehlerfreien (Lu)(Xe)Latex-Dokumenten. Tex-Dokumente lassen sich manuell kompilieren
KursusKursusFunktioniert nur auf Verwaltungsrechnern und Verwaltungsservern
LyxLyxAuf Windows 10 benötigt der Erststart extrem lange, 30-60 Minuten. Dabei richtet sich die Latexumgebung automatisch ein. Weitere Starts laufen sehr schnell. Die Erstellung der Vorschau geht ebenfalls sehr schnell.
Maple17Maple 17Die Menge der simultan verfügbaren Lizenzen ist beschränkt.
Auf den RDS-Rechnern funktioniert Maple 17 zur Zeit nicht.
Maple2018Maple 2018Die Menge der simultan verfügbaren Lizenzen ist beschränkt.
Auf den RDS-Rechnern funktioniert Maple 2018 ebenfalls.
Das Paket läuft nur auf 64-bit-Rechnern.
Mathematica11Mathematica 11.xNicht nutzbar für Angehörige von externen Einrichtungen und anderen Universitäten.
MatlabMatlab (alle Versionen)Benötigt 64-Bit Betriebssystem.
Die Menge der Lizenzen ist beschränkt. Die Menge der Toolboxlizenzen ist sehr gering.
Manche Toolboxen sind nur für manche Matlab-Versionen verfügbar.
Die in Ihrer aktuell benutzen Matlabversion verfügbaren Toolboxen ermitteln Sie mit dem Kommando

ver

Für alle Matlabpakete außer Matlab2017b gilt:

Um zuverlässige Funktion und gute Performance zu gewährleisten, sollten Sie die Pakete vollständig auf die Festplatte des aktuellen Rechners laden. Dazu starten Sie das Softwarecenter und wählen unter "verfügbare Software" oder "Installationsstatus":

ZDV AppV5 Mount Package V1000 ....

klicken Sie "Installieren". Nach kurzer Zeit wird eine Tabelle der auf diesem Rechner verfügbaren Pakete angezeigt. Markieren Sie die Pakete, die Sie vollständig auf Ihre Festplatte kopieren möchten und klicken anschließend auf "OK". Nun kann es je nach der angeforderten Datenmenge einmalig recht lange dauern, bis alles erledigt ist. Es erscheint ein Fortschrittsbalken pro Paket. Es wird nur ein Paket simultan heruntergeladen.

Notebookbenutzer können alternativ

Microsoft Application Virtualization Client

starten und dort bei den gewünschten Applikationen auf "Herunterladen" klicken. Clever wäre, nur ein Paket auf einmal herunterzuladen.
Für Notebookbenutzer ist der Einsatz von Matlab2017b *nur* im Campusnetz möglich, außerhalb sollten Sie eine andere Matlabversion benutzen.
Matlab2017b
Matlab 2017bKann nicht ausreichend performant von außerhalb des Campus verwendet werden.
Matlab2018aMatlab 2018aFalls die Hilfe-Suche nicht funktioniert, in der Kommandozeile

help 'suchtext'

verwenden.
Das Paket enthält keine Toolboxen, startet daher entsprechend schneller.
Matlab2018b ohne ToolboxenMatlab 2018bDas Paket enthält keine Toolboxen, startet daher entsprechend schneller.
Matlab2018b mit ToolboxenMatlab 2018b mit toolboxenDas Paket enthält alle Toolboxen, daher ist beim Erststart Geduld erforderlich.
Matlab2019a ohne ToolboxenMatlab 2019a ohne toolboxenDas Paket enthält keine Toolboxen, startet daher entsprechend schneller. Beim Erststart können bis zu etwa 4 wegklickbare dll-Meldungen erscheinen. Weitere Starts am gleichen Rechner sollten dann wie erwartet laufen.
MaxQDA2018MaxQDADie zentral zur Verfügung gestellten MaxQDA Lizenzen sind nur im Kernnetz des Campus verwendbar (auf kabelverbundenen Rechnern und den RDS-Servern). Eine Verwendung im WLAN oder VPN ist nicht möglich.

Sollte Ihr Notebook am Kabel angeschlossen sein und gleichzeitig WLAN aktiv haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass es nicht geht. Abhilfe: Schalten Sie WLAN aus und starten das Notebook neu.

Da der Lizenzserver des Herstellers weiterhin instabil ist, wird er stündlich zur vollen Stunde neu gestartet, d.h.

von xx:00 bis etwa xx:02 können keine neuen Lizenzen ausgegeben werden. Im Zeitbereich xx:03 bis xx:59 erhalten Sie Maxqdalizenzen. xx ist die aktuelle Stunde.
Microsoft Office 2013Microsoft Office 2013Wenn dieses Paket zugewiesen ist (nicht gestartet), treten schwere Funktionsprobleme mit lokalem Office 2010 und lokalem Office 2013 auf. Entfernen des virtuellen Office 2013 hilft sofort.
Mupad Pro 4.0.6.1Mupad ProHierfür besteht eine unbeschränkte Campuslizenz.
Mupad ist sehr ähnlich zu Maple und kann Mapledateien verwenden.
Origin 7.5OriginDie Menge der Origin Lizenzen ist beschränkt. Sehr ähnlich und ohne Beschränkung ist Qtiplot.
Unter Windows10-1903 ist Origin aktuell nur sehr eingeschränkt nutzbar.

1. Wer es starten kann, bekommt ab dem zweiten mal eine Fehlermeldung. Danach sind manche Funktionen von Origin nicht nutzbar.
2. Auf den RDS-Termialservern (Windows7sp1 kompatibel) und Windows7-Rechnern läßt es sich noch bis 14.1.2020 fehlerfrei nutzen
3. Die Nutzung von Qtiplot wäre eine Ausweichlösung
4. Workaround, um Origin7.5 auf Windows10-1903 einmal mit vollem Funktionsumfang zu benutzen:
4.a Origin vollständig schließen, dazu muss im Taskmanager ev. der Prozess "splwow64" gestoppt werden
4.b mittels "microsoft application virtualization client", zweite Lasche unter Origin auf "reparieren" klicken
4.c im Softwarecenter in der ersten oder zweiten Lasche "Software ZDV AppV5 RemovePackage V1001e Remove Package" klicken
4.d dort Origin7.5 markieren und auf ok klicken
4.e Wenn das Remove Fenster geschlossen ist, den Rechner neu starten, anschließend ist Origin in vollem Umfang einmal nutzbar
4.f Sollten Origin wieder in vollem Umfang genutzt werden müssen, einfach die Prozedur ab 4.a erneut ausführen
5. Das ZDV arbeitet an dem Problem, hat aber aktuell weder eine Lösung noch eine Prognose zur Verfügung
Qtiplot 0.9.9QtiplotQtiplot ist sehr ähnlich zu Origin und auf dem Campus frei.
Scilab 6.0.0ScilabScilab ist ähnlich zu Matlab und frei.
Sigmaplot 11.2.0.5
Sigmaplot
Sigmaplot ist ähnlich zu Origin und Qtiplot. Für die Nutzung von Sigmaplot 11 müssen Sie den Besitz einer Sigmaplot 11 Lizenz bestätigen (siehe Email). Einem Studenten kann der Betreuer eine Sigmaplot11 Lizenz aus seinem Fundus dediziert zuweisen. Nicht nutzbar für Angehörige von externen Einrichtungen und anderen Universitäten.
RR und R Studioselbst heruntergeladene Pakete können in "u:\einstellungen\r\libs" abgelegt werden und werden beim nächsten Programmstart eingebunden.
TexliveTexliveNicht für Texlive verfügbare Pakete können nicht hinzugefügt werden. Workarounds:

1. man besorge sich die .sty-Dateien zu dem gewünschten Paketen und lege diese ins gleiche Verzeichnis wie die Tex- und Latex-Quellfiles
oder
2. man benutze Kile, es enthält intern Miktex, bringt aber erst mal nur wenige Pakete mit. Daher die Kile Kurzanleitung lesen!
3. Das Paket enthält auch Techniccenter
TransitTransit NXTfunktioniert nur im Campusnetz auf aktuell verbundenen Rechnern. Offline-Betrieb mit Netbooks oder Notebooks ist nicht möglich.
VScodeVisual Studio Code x64 V5Visual Studio Code x64 V5

enthält Microsoft dotnet core 2.2

Elementare Maßnahmen:
0. Auf deutsch umstellen:
Ctrl+Shift+P
Nach Configure Display Language suchen und anklicken.
Dort (Datei locale.json) diese Zeile ändern und danach VS-Studio neu starten:

"locale":"de" // Änderungen treten erst in Kraft, wenn VS Code neu gestartet wurde.

1. Autospeichern
Datei\Automatisch speichern: Haken setzen
unter Einstellungen kann zwischen einer Vielzahl von Varianten des autospeichern gewählt werden

1b. update.channel - Vermeidung von Dateizugriffsfehlern:

Strg ,
im Suchfeld

update.channel

eintragen, dann den Wert von

default

auf

none

setzen. Nun möchte sich Visual Studio Code einmalg neu starten.

2. C# mit "MS.net Core"-Projekt erzeugen, Datei Program.cs wird als Programmrahmen erzeugt
Visual Studio Code Explorer Icon klicken
Ordner öffnen
Terminal\neues Terminal
Dotnet new console

3. C# Programm aus Projekt per Interpreter laufen lassen
Im Visual Studio Code Explorer auf das gewünschte Programm klicken
Im Terminal: Dotnet run

4. C# Programm aus Projekt per Interpreter debuggen
Einmalig: launch.json anpassen:
im VS-Explorer anklicken:
Launch.json, diese 2 Zeilen ändern:

"program": "${workspaceFolder}\\\\.dll",
(statt \\ kann auch / verwendet werden)

"console": "integratedTerminal",

Einmalig: tasks.json anpassen:
im VS-Explorer anklicken:
tasks.json, diese Zeilen ändern:

"command": "dotnet build",
"reveal": "silent"

Debuggen: auf das gewünschte Programm oder program.cs im VS-Explorer klicken.
Links von der Zeilennummer einer ausführbaren Anweisung kann durch Klicken ein Breakpoint gesetzt werden.
Mit Debuggen\Debugging starten oder F5 wird der Debugger aufgerufen. Hier einiges an Geduld gefordert. Links unten wird eingeblendet, was gerade getan wird.
Der VS Debugger überwacht im oberen Anzeigebereich "Variablen" alle jeweils existieren Variablen.
Im mittleren Bereich "Überwachen" können eigene Ausdrücke hinzugefügt werden, die jeweils aktuell ausgewertet werden.
Mit F11 kommen Sie im Einzelschritt weiter, mit F5 lassen Sie das Programm bis zum nächsten Breakpoint laufen, Shift-F5 stoppt die Debuggerausführung.
Wenn das Programm Tastatureingaben erwartet, müssen Sie von Debugging-Konsole auf Terminal umschalten.

5. Erzeugen eines C#-Executables:
Im Terminal: Dotnet Build -r
Dann wird eine Datei .exe erzeugt.
Für können Sie folgende und viele weitere angeben:

Portabel (.NET Core 2.0 oder höher)
win-x64
win-x86
win-arm
win-arm64
Windows 7 / Windows Server 2008 R2
win7-x64
win7-x86
Windows 8.1 / Windows Server 2012 R2
win81-x64
win81-x86
win81-arm
Windows 10 / Windows Server 2016
win10-x64
win10-x86
win10-arm
win10-arm64

Portabel (.NET Core 2.0 oder höher)
linux-x64 (Die meisten Desktopdistributionen wie CentOS, Debian, Fedora, Ubuntu und Ableitungen)
linux-musl-x64 (Einfache Distributionen mit musl wie Alpine Linux)
linux-arm (Linux-Distributionen wie Raspberry Pi, die auf ARM ausgeführt werden)
Red Hat Enterprise Linux
rhel-x64 (Ersetzt durch linux-x64 für RHEL ab Version 6)
rhel.6-x64 (.NET Core 2.0 oder höher)
Tizen (.NET Core 2.0 oder höher)
tizen
tizen.4.0.0
tizen.5.0.0

Portabel (.NET Core 2.0 oder höher)
osx-x64 (Mindestversion des Betriebssystems ist macOS 10.12 Sierra)
macOS 10.10 Yosemite
osx.10.10-x64
macOS 10.11 El Capitan
osx.10.11-x64
macOS 10.12 Sierra (.NET Core 1.1 oder höher)
osx.10.12-x64
macOS 10.13 Sierra (.NET Core 1.1 oder höher)
osx.10.13-x64
macOS 10.14 Mojave (.NET Core 1.1 oder höher)
osx.10.14-x64

Die Executables laufen i.A. nur auf dem jeweiligen Betriebssystemen und auch nur, wenn dort die jeweils passende Microsoft Dotnet-runtime installiert ist. Im Terminal des Visual Studio Code laufen Executables des aktuellen Betriebssystems.


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Nutzung für Powershell:

neue Datei als Powershell-Datei abspeichern oder
Anzeigen - Befehlspalette --> Alle Befehle anzeigen --> Sprachmodus ändern (change language mode)
oder in den Einstellungen eintragen:
"files.defaultLanguage":
"powershell",
Anzeigen - Befehlspalette --> Alle Befehle anzeigen --> Einstellungen (Preferences)


mit einem Ordner arbeiten:
Ordner öffnen


Man kann eine oder mehrere Codezeilen markieren und mit der rechten Maustaste sehr nützliche Funktionen abrufen:

- Auswahl formatieren
- Run Selection (Auswahl ausführen)
- Peek-Definition (zeigt die Definition einer Funktion an)
- Gehe zu Definition


Was automatisch funktioniert:
- Intellisense
- Hinweise zu Problemen und Verbesserungsvorschläge (PSScriptAnalyzer)
- Hilfetext zu Befehlen, wenn man die Maus darüber hält


Mit dem Menü "Gehe zu" gelangt man direkt
- zum nächsten Problem
- zur schließenden Klammer, die zu einer öffnenden Klammer gehört, oder umgekehrt
- zur Definition einer Funktion
- zur Position der letzten Bearbeitung


Über Anzeigen - Befehlspalette --> Alle Befehle anzeigen und das Stichwort Powershell kann man weitere Befehle ausführen, z. B. :
- Get help for command
- Open Current File in PowershellISE
- Restart Current Session


Snippets sind verfügbar über Anzeigen - Befehlspalette --> Alle Befehle anzeigen --> Insert Snippets
So kann z. B. Code für Kontrollstrukturen, Funktionen und Hilfe automatisch eingefügt werden.


Datei ausführen:
Debuggen - ohne Debuggen starten (Strg F5)
Die Process-ExecutionPolicy steht auf RemoteSigned, so dass das Ausführen unabhängig von der lokalen ExecutionPolicy direkt funktioniert.


Debugging:
Debug-Start Debugging oder F5 oder das Bug-Icon und dann den grünen Pfeil anklicken (dauert einen Moment)
funktioniert wie in C#
Besonderheiten:
man kann die Maus über eine Variable halten und sieht den Wert, den Typ oder bei einem Array die Anzahl der Elemente
man kann auf eine Variable doppelklicken und den Wert ändern
man kann im Watch-Fenster auf + klicken und eingeben, was man beobachten will
man kann im Breakpoint-Fenster auf + klicken und einen Befehl eingeben, bei dem man stoppen will (so dass bei jedem Vorkommen angehalten wird, nicht wie sonst nur in der einen Zeile)
man kann mit der rechten Maustaste auf ein Breakpoint-Symbol klicken, "Edit Breakpoint"/"Bearbeite Haltepunkt" auswählen und dann
- eine Bedingung in Powershell-Syntax eintragen und mit Return bestätigen (ohne if, ohne Klammern, z.B. $i -eq 0; oder mit if, mit Klammern und einem Scriptblock, der ausgeführt werden soll, z.B. if ($i -eq 0) {write-host $i}
- Hit Count/Trefferanzahl festlegen, d.h. eine Zahl eintragen; abgebrochen wird dann nur, wenn der Breakpoint zum sovielten Mal durchlaufen wurde

Muss man dem Skript zum Debuggen Parameter übergeben, sollte man mit einem Ordner arbeiten und über das Zahnrad-Icon eine launch.json-Datei erzeugen:
- Mit der vordefinierten Konfiguration "Powershell Interactive Session" kann man im Debugfenster Befehle eingeben. Um die Ausgabe zu sehen, muss man auf das Terminal umschalten.
- Alternativ dazu kann man die Konfiguration "PowerShell Launch Current File w/Args Prompt" hinzufügen, um Parameter angeben zu können.
- Benötigt man dieselben Parameter sehr oft, kann man dafür eine eigene Konfiguration hinzufügen: "PowerShell Launch Script" und die Parameter in dieser Zeile eintragen: "args": [], z.B. "args": [-count 1 -quiet],

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Nutzung C# mit MS.net 4:

Es wäre auch möglich, C# für das normale .NET-Framework zu kompilieren. Dafür sind folgende Schritte nötig:

Datei - Ordner zum Arbeitsbereich hinzufügen
Datei - neue Datei
Datei - Speichern unter --> als Endung cs vergeben
Terminal - Tasks konfigurieren
Datei "tasks.json aus Vorlage" erstellen
Aufgabenvorlage auswählen: Others
Die Vorgabe durch folgendes ersetzen und dann speichern:

{
// See https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=733558
// for the documentation about the tasks.json format
"version": "2.0.0",
"tasks": [
{
"label": "build",
"type": "shell",
"command": "c:\\windows\\microsoft.net\\Framework\\v4.0.30319\\csc.exe",
"args": [
"${file}"
],
"problemMatcher": "$msCompile"
},
{
"label": "run",
"type": "shell",
"command": "${fileDirname}\\${fileBasenameNoExtension}.exe",
"args": [

],
"problemMatcher": "$msCompile"
}
]
}


Terminal - Task ausführen
build: exe-Datei wird erstellt
run: exe-Datei wird ausgeführt

Debuggen ist nicht möglich, weil VSCode das Format der Symboldatei des .NET-Framework nicht unterstützt
(man müsste eine launch.json-Datei erstellen und "type": "clr" eintragen; als "preLaunchTask" müsste man einen Task verwenden, der "command": "c:\\windows\\microsoft.net\\Framework\\v4.0.30319\\csc.exe", args": [ "${file}", "-debug", "-pdb:symbolfile" ] ausführt).


Hier die empfohlene settings.json:

"update.channel":
"none",

"update.enableWindowsBackgroundUpdates":
false,

"telemetry.enableCrashReporter":
false,

"telemetry.enableTelemetry":
false,

"extensions.autoCheckUpdates":
false,

"extensions.autoUpdate":
false,

"files.defaultLanguage":
"powershell",

"[powershell]": {

"files.encoding":
"utf8bom",

"files.autoGuessEncoding":
true


}

}


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