Remotedesktopserver unter Windows 10 nutzen

Öffnen Sie das Windows-Menü ganz unten links auf ihrem Bildschirm und geben Sie über die Tastatur ein 'Remote'. Die Desktop-App für Remotedesktopverbindungen wird dann angezeigt. Klicken Sie darauf:

Geben Sie im erscheinenden Dialogfeld die Adresse des Remotedesktopservers, z.B. rds.zdv.uni-mainz.de, ein:

Klicken Sie anschließend auf Verbinden. Wenn anschließend noch der folgende Dialog erscheint, geben Sie im oberen Feld "UNI-MAINZ\" gefolgt von Ihrem ZDV-Benutzernamen und im unteren Feld Ihr ZDV-Passwort ein:

Klicken Sie anschließend auf OK, die Verbindung wird dann hergestellt.

eduroam mit macOS X

Verbindung herstellen

Klicken Sie auf Ihrem Desktop zunächst am oberen Bildschirmrand auf das Symbol für WLAN-Verbindungen. Wenn Sie sich an einem Ort befinden, an dem eduroam zur Verfügung steht, sollte dieses Netzwerk dort aufgelistet werden. Klicken Sie dann darauf:

Als Nächstes sollten Sie die folgende Eingabeaufforderung für Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort erhalten:

Geben Sie im Feld 'Benutzername' Ihre am eduroam-Verbund teilnehmende Einrichtung an, gefolgt von einem Backslash und Ihrem Accountnamen, sowie das Passwort ein, ähnlich dem Beispiel hier:

Klicken Sie anschließend auf Verbinden. Danach sollten Sie bereits mit eduroam verbunden sein. Außerdem wird Ihr Rechner sich die zu diesem Netzwerk gehörigen Login-Daten merken, so dass eine erneute Eingabe von Benutzername und Passwort für das nächste Login in der Regel nicht notwendig sein sollte.

(getestet mit MacOS High Sierra)

Webseiten: automatische Weiterleitung einrichten

Wenn Ihr Webangebot umgezogen ist, können Sie eine Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse selbst einrichten, wenn Sie noch Dateien auf der alten Adresse speichern können. Sie müssen dazu lediglich folgende Codezeile in den <head> Bereich der HTML-Datei einbauen, die auf der alten Adresse liegt.

<meta http-equiv="refresh" content="5; URL=http://meine zieladresse">

Der Browser wird dann nach - in diesem Fall - 5 Sekunden automatisch auf die angegebene Zieladresse umgeleitet.

Es ist sinnvoll, den Hinweis auf die automatische Weiterleitung im <body> der Seite zu wiederholen. Etwa so:


<body>Diese Webseite finden Sie künftig an der Adresse: http://meine zieladresse .
Sie werden automatisch weitergeleitet. Bitte aktualisieren Sie Ihr Lesezeichen!
</body>

Dadurch werden die Nutzer Ihrer Seiten besonders aufmerksam gemacht - und zwar auch dann, wenn deren Browser die automatische Weiterleitung durch das <meta> Tag nicht unterstützen sollte. Letzteres kommt allerdings selten vor.

Bitte beachten Sie: Es ist in Ihrem eigenen Interesse, Ihre Seitenbesucher nicht allzu oft umzuleiten. Nutzen Sie das beschriebene Verfahren möglichst sparsam, mit Bedacht und nur da, wo es unbedingt notwendig ist!

Netzwerkverbindung testen

Wenn Sie den Eindruck haben, dass es Probleme mit Ihrer Netzwerkverbindung gibt (zum Beispiel, weil Sie keine Mails mehr versenden können, weil Sie nicht mehr über das Netz auf Server zugreifen können, oder weil Sie nicht mehr im Internet recherchieren können, dann können Sie mit den folgenden Hinweisen testen, ob Ihre Netzwerkverbindung korrekt funktioniert:

Wie geht man beim Testen vor?

Man versucht, den Fehler einzugrenzen, bevor man bei uns anruft.

Je besser Ihre Information ist, desto eher können Sie selbst den Fehler
einschätzen und desto schneller können wir Ihnen weiterhelfen.

Alle Tests kann man mit den Programmen ping und traceroute ausführen.
Diese Programme sind auf Winx und UNIX installiert.

ping 134.93.xxx.xxx

(wobei xxx.xxx jeweils für maximal dreistellige Zahlen steht, z.B ping 134.93.178.127)
Aufruf von ping im DOS-Fenster:

START - Ausführen - cmd

bzw. bei Windows 10: Windows-Taste + X. dann 'Eingabeaufforderung' auswählen.

Dann eingeben (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Beispiel eines erfolgreich verlaufenen Ping-Versuchs. Es wurden vier Pakete versendet und vier empfangen.

Verbindung zum nächsten Router/Gateway:

Die Router/Gateway-Adresse heraussuchen mit:

Start - Einstellungen - Netzwerkverbindungen - (Rechtsklick auf Ihre Internetverbindung) - Status

Wählen Sie dann die Registerkarte Netzwerkunterstützung.

Die IP-Adresse, die Sie hier unter 'Standard-Gateway' finden, ist die gesuchte Router/Gateway-Adresse.

Wenn es keinen Standard-Gateway gibt, dann ist dies der Grund, warum Sie nicht ins Netz kommen.

Geben Sie im DOS-Fenster ein (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Wenn man den Router noch erreicht, dann ist der Fehler immerhin außerhalb des Gebäudes.

Wenn man diesen Router nicht mehr erreicht, sollte man prüfen, ob der eigene Rechner u.U. gesperrt ist. Der eigene Rechner wird identifiziert durch die IP-Adresse. Alle aktuellen Netzeinstellungen, einschließlich der eigenen IP-Adresse, bekommt man auf alle Fälle heraus mit:

Start - Programme - Eingabeaufforderung
(ein schwarzes Fenster öffnet sich). Tippen Sie dort ein:

ipconfig /all und bestätigen Sie mit Enter. Danach sollte das Fenster in etwa so aussehen:

Dort kann man übrigens auch die Ethernet-Adresse nachschlagen.

Sperrinformationen finden Sie auf der Seite 'JOGUnet-Sperrstatus'.

Internetseiten: Dateiupload

Die folgenden Einstellungen gelten für alle bei uns gehosteten Verzeichnisse und für Virtual Hosts.

 

Schreibberechtigung

Zum Aktualisieren von Internetseiten direkt auf einem VirtualHost benötigen Sie eine Schreibberechtigung für Ihren Uni-Account in dem Verzeichnis, in dem die Internetseiten gespeichert sind.

Bei Verwendung der zentralen Installationen von → OpenText oder → WordPress ist dies nicht notwendig.

VirtualHost-Rechte verwalten Sie selbst. Sollte unklar sein, wer bei Ihnen der Verwalter ist, fragen Sie uns → webmaster@uni-mainz.de, unter Angabe von

  • Verzeichnispfad und
  • Accountnamen

Bitte senden Sie uns diese Mail von Ihrem Uni-Accout aus, damit der Absender eindeutig identifizierbar ist. Eine Schreibberechtigung kann nur für Inhaber eines Uni-Accounts erteilt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Dateiupload unter Windows

Bitte beachten Sie: Wenn Ihre Schreibberechtigung für einen Web-Bereich neu eingetragen wurde, müssen Sie sich (einmalig) neu in die Domäne uni-mainz einloggen, damit Ihre Gruppenzugehörigkeit aktualisiert wird. Danach können Sie die Webseiten als Laufwerk unter Windows verbinden, wie im Folgenden beschrieben:

Um Ihre Webseiten unter Windows zu speichern, muss ein Laufwerk Ihres Rechners mit dem Datenbereich für Webseiten verbunden werden. Nutzen Sie hierzu eine der folgenden Anleitungen.

Unter Windows 8 gehen Sie im Explorer in den Bereich 'Dieser PC' und wählen dort im Reiter 'Computer' den Punkt 'Netzlaufwerk verbinden' aus:

Unter Windows 7 klicken Sie auf 'Start' und wählen den Punkt 'Computer' aus. Klicken Sie dann oben auf 'Netzlaufwerk verbinden':

 

Die folgende Vorgehensweise ist bei allen drei Betriebssystemen gleich:

Sie wählen im folgenden Dialogfenster zunächst einen freien Laufwerksbuchstaben (z.B. G:) und geben als Ordner
\\uni-mainz.de\dfs\public\www\
ein:

Bestätigen Sie mit einem Klick auf 'Fertig stellen'.

Nachdem das Laufwerk verbunden wurde, klicken Sie sich im Windows Explorer unter dem Laufwerk durch die Verzeichnishierarchie bis zu Ihrem Web-Bereich weiter. Die Webseiten von Virtual Hosts finden Sie unter dem Namen Ihres Virtual Hosts ...

Persönlichen Bereich (public_html) verbinden, hier ist der Pfad:

für Mitarbeiter: \\uni-mainz.de\dfs\public\www-ma\ihrbenutzername

für Studierende: \\uni-mainz.de\dfs\public\www-stud\ihrbenutzername

Dateiupload per FTP

Der Upload von Webseiten mit einfachem, unverschlüsseltem FTP ist aus Sicherheitsgründen seit 26.01.2005 nicht mehr möglich. Bitte verwenden Sie eine verschlüsselte FTP-Verbindung (explizite Verschlüsselung über SSL). Hierfür empfiehlt das ZDV die kostenlose Software FileZilla.

Als Server für den Upload Ihrer Webseiten per FTP sollten Sie

ftp.uni-mainz.de

verwenden.

Die Pfadangabe für den FTP-Server (in FileZilla ist das die Angabe zum 'Standardordner auf dem Server') lautet: /uni-mainz.de/public/www/...

  • Fachbereichsseiten liegen darunter im Verzeichnis
    /www.uni-mainz.de/FB/ ...
  • die Seiten universitärer Einrichtungen und Organisationen liegen darunter im Verzeichnis
    /www.uni-mainz.de/Organisationen/ ...
  • die Webseiten von Virtual Hosts liegen unter /uni-mainz.de/public/www/ (gefolgt vom Namen Ihres VirtualHost)

Zum Verbinden mit Ihrem persönlichen Heimverzeichnis müssen Sie keinen Pfad angeben, denn mit Ihrem persönlichen Heimverzeichnis werden Sie ohne weitere Pfadangaben automatisch verbunden, wenn Sie eine FTP-Verbindung zu ftp.uni-mainz.de mit Ihrem Uni-Accountnamen öffnen.

Wenn Sie mit Ihrem persönlichen Web-Bereich verbunden werden möchten, ist folgender Ordner auf dem Server anzugeben:

/uni-mainz.de/public/www-ma/ZDV-Benutzername (für Mitarbeiter) bzw.
/uni-mainz.de/public/www-stud/ZDV-Benutzername (für Studierende)

Meldeformular für Netzwerkstörungen

Eine Liste aller Gebäudenummern der Universität finden Sie → hier.

Bitte an die Netzwerkgruppe weiterleiten:

Die Übertragung von Inhalten aus diesem Formular erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung (SSL).

(user@uni-mainz.de)Die Daten werden an die von Ihnen hier angegebene Mailadresse geschickt. Wenn Sie eine Mailadresse außerhalb der Universität hier einsetzen, können die Daten nicht gegen Zugriff Dritter geschützt werden.
Gebäudenummer,
Stockwerk und Zimmernummer stehen in der Beschriftung der Dose (hier 00 195)
Verteiler < Stockwerk Raum.Dose
Einer der von der Störung betroffenen Rechner. Klebt der Name nicht am Gehäuse, finden Sie ihn so heraus: bis Windows 7: Start - Ausführen - cmd - ok - ipconfig/all Hostname, Primäres DNS Suffix. Windows 8:
CAPTCHA ImageBitte nebenstehenden Code hier eingeben. Vielen Dank!
[ Anderes Bild ]

Nur auf Papier ausfüllen:

(Folgendes nur auf Papier eintragen)

Datum:

 bearbeitet von:
 Namenskürzel (Bearbeiter):

Ja, dieses Formular können Sie ruhig ausdrucken. Bei Netzwerkproblemen hat man ja üblicherweise keinen Zugang mehr 🙁

per FAX : (+49) (0)6131 39-26407

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Problemen an

noc@uni-mainz.de

Betreute Web-Server

Betreute Web-Server werden von dem ZDV auf virtuellen Maschinen gehostet. Die Leistungsfähigkeit des Systems skaliert durch die vollständige Virtualisierung in einem weiten Rahmen: Von einem Prozessor mit 1 GByte Arbeitsspeicher und 20 GByte Festplattenspeicher bis zu Mehrprozessorsystemen mit 8 Prozessoren, 64 GByte Arbeitsspeicher, 256 GByte Festplattenspeicher und zusätzlichem Speicherplatz auf zentralen Dateiservern.

Ein betreuter Server bietet die größtmögliche Freiheit, bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Sicherheitsaktualisierungen der von dem ZDV unterstützten Betriebssysteme und aller aus offiziellen Paketquellen installierten Anwendungen werden automatisch installiert. Das System ist in die Infrastruktur des ZDV eingebunden, so dass wichtige Betriebsparameter überwacht und bei Abweichungen Alarm ausgelöst werden kann.

Gleichzeitig besteht uneingeschränkter Zugriff auf das System bis hin zum Root-Zugriff auf das Betriebssystem. Bis auf die Integration in die Infrastruktur des ZDV kann die Konfiguration des Servers den eigenen Bedürfnissen angepasst und eigene Programme installiert werden.

Das ZDV empfiehlt bei dem Betrieb eines selbstinstallierten Servers auf offizielle Paketquellen der jeweiligen Distribution zurückzugreifen, so dass Sicherheitsupdates automatisch eingespielt werden. Hierzu gehört auch das automatische nächtliche Booten der Server nach dem Einspielen von Updates.

Leistungen des ZDV im Detail

  • Stellung der (virtualisierten) Hardware
  • Basisinstallation eines vom ZDV betreuten Betriebssystems (zum jetzigen Zeitpunkt Linux Debian)
  • Integration in die Infrastruktur des ZDV
    • Registrieren des Systems im DNS
    • Installation von SSH-Schlüsseln für den administrativen Zugriff auf das System
    • Automatische Konfiguration von Systemdiensten und Sicherheitseinstellungen
    • Ausstellen eines Sicherheitszertifikats
    • Aufbau einer Vertrauensstellung bei Einsatz des Shibboleth Service Providers
    • Überwachung wichtiger Basisparameter
      • Protokollierung der Systemereignisse
      • Alarmieren der Verantwortlichen bei Abweichungen
    • Automatische Installation von Sicherheitsaktualisierungen von Paketen aus offiziellen Paketquellen
    • Backup des Systems, im Bedarfsfall Wiederherstellung aus einer Sicherheitskopie
    • Trennung des Systems vom Netz im Falle einer Kompromittierung

Verantwortlichkeit des Betreuers

Die betreibende Stelle ist dafür verantwortlich, sich regelmäßig über Sicherheitslücken zu informieren und bei deren Auftreten entsprechende Vorkehrungen zu tätigen. Sollte auf vom ZDV per Email zusätzlich gemeldete Alarme nicht innerhalb von 3 Tagen reagiert werden, wird seitens des ZDV vorübergehend die Seitenauslieferung über die Web-Server gesperrt - solange, bis die Aktualisierung durch die Betreiber vorgenommen wurde. Im Falle kritischer Sicherheitslücken werden Seiten sofort gesperrt.

Aufgrund der nicht kalkulierbaren Aufwände übernimmt das ZDV über ein allgemeines Beratungsangebot hinaus keinen Support bei Fehlern in den Anwendungen oder bei der Konfiguration des Systems.

Ansprechpartner für die Einrichtung eines betreuten Web-Servers

Wenn Sie einen eigenen Web-Server eingerichtet bekommen möchten, wenden Sie sich bitte per Mail an: system@uni-mainz.de .