Internet und Netz-Zugang

Webseiten: automatische Weiterleitung einrichten

Wenn Ihr Webangebot umgezogen ist, können Sie eine Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse selbst einrichten, wenn Sie noch Dateien auf der alten Adresse speichern können. Sie müssen dazu lediglich folgende Codezeile in den <head> Bereich der HTML-Datei einbauen, die auf der alten Adresse liegt.

<meta http-equiv="refresh" content="5; URL=http://meine zieladresse">

Der Browser wird dann nach - in diesem Fall - 5 Sekunden automatisch auf die angegebene Zieladresse umgeleitet.

Es ist sinnvoll, den Hinweis auf die automatische Weiterleitung im <body> der Seite zu wiederholen. Etwa so:


<body>Diese Webseite finden Sie künftig an der Adresse: http://meine zieladresse .
Sie werden automatisch weitergeleitet. Bitte aktualisieren Sie Ihr Lesezeichen!
</body>

Dadurch werden die Nutzer Ihrer Seiten besonders aufmerksam gemacht - und zwar auch dann, wenn deren Browser die automatische Weiterleitung durch das <meta> Tag nicht unterstützen sollte. Letzteres kommt allerdings selten vor.

Bitte beachten Sie: Es ist in Ihrem eigenen Interesse, Ihre Seitenbesucher nicht allzu oft umzuleiten. Nutzen Sie das beschriebene Verfahren möglichst sparsam, mit Bedacht und nur da, wo es unbedingt notwendig ist!
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Netzwerkverbindung testen

Wenn Sie den Eindruck haben, dass es Probleme mit Ihrer Netzwerkverbindung gibt (zum Beispiel, weil Sie keine Mails mehr versenden können, weil Sie nicht mehr über das Netz auf Server zugreifen können, oder weil Sie nicht mehr im Internet recherchieren können, dann können Sie mit den folgenden Hinweisen testen, ob Ihre Netzwerkverbindung korrekt funktioniert:

Wie geht man beim Testen vor?

Man versucht, den Fehler einzugrenzen, bevor man bei uns anruft.

Je besser Ihre Information ist, desto eher können Sie selbst den Fehler
einschätzen und desto schneller können wir Ihnen weiterhelfen.

Alle Tests kann man mit den Programmen ping und traceroute ausführen.
Diese Programme sind auf Winx und UNIX installiert.

ping 134.93.xxx.xxx

(wobei xxx.xxx jeweils für maximal dreistellige Zahlen steht, z.B ping 134.93.178.127)
Aufruf von ping im DOS-Fenster:

START - Ausführen - cmd

bzw. bei Windows 10: Windows-Taste + X. dann 'Eingabeaufforderung' auswählen.

Dann eingeben (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Beispiel eines erfolgreich verlaufenen Ping-Versuchs. Es wurden vier Pakete versendet und vier empfangen.

Verbindung zum nächsten Router/Gateway:

Die Router/Gateway-Adresse heraussuchen mit:

Start - Einstellungen - Netzwerkverbindungen - (Rechtsklick auf Ihre Internetverbindung) - Status

Wählen Sie dann die Registerkarte Netzwerkunterstützung.

Die IP-Adresse, die Sie hier unter 'Standard-Gateway' finden, ist die gesuchte Router/Gateway-Adresse.

Wenn es keinen Standard-Gateway gibt, dann ist dies der Grund, warum Sie nicht ins Netz kommen.

Geben Sie im DOS-Fenster ein (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Wenn man den Router noch erreicht, dann ist der Fehler immerhin außerhalb des Gebäudes.

Wenn man diesen Router nicht mehr erreicht, sollte man prüfen, ob der eigene Rechner u.U. gesperrt ist. Der eigene Rechner wird identifiziert durch die IP-Adresse. Alle aktuellen Netzeinstellungen, einschließlich der eigenen IP-Adresse, bekommt man auf alle Fälle heraus mit:

Start - Programme - Eingabeaufforderung
(ein schwarzes Fenster öffnet sich). Tippen Sie dort ein:

ipconfig /all und bestätigen Sie mit Enter. Danach sollte das Fenster in etwa so aussehen:

Dort kann man übrigens auch die Ethernet-Adresse nachschlagen.

Sperrinformationen finden Sie auf der Seite 'JOGUnet-Sperrstatus'.

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Internetseiten: Dateiupload

Die folgenden Einstellungen gelten für alle bei uns gehosteten Verzeichnisse und für Virtual Hosts.

 

Schreibberechtigung

Zum Aktualisieren von Internetseiten direkt auf einem VirtualHost benötigen Sie eine Schreibberechtigung für Ihren JGU-Account in dem Verzeichnis, in dem die Internetseiten gespeichert sind.

Bei Verwendung der zentralen Installationen von → OpenText oder → WordPress ist dies nicht notwendig.

VirtualHost-Rechte verwalten Sie selbst. Sollte unklar sein, wer bei Ihnen der Verwalter ist, fragen Sie uns → webmaster@uni-mainz.de, unter Angabe von

  • Verzeichnispfad und
  • Accountnamen

Bitte senden Sie uns diese Mail von Ihrem Uni-Accout aus, damit der Absender eindeutig identifizierbar ist. Eine Schreibberechtigung kann nur für Inhaber eines JGU-Accounts erteilt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Dateiupload unter Windows

Bitte beachten Sie: Wenn Ihre Schreibberechtigung für einen Web-Bereich neu eingetragen wurde, müssen Sie sich (einmalig) neu in die Domäne uni-mainz einloggen, damit Ihre Gruppenzugehörigkeit aktualisiert wird. Danach können Sie die Webseiten als Laufwerk unter Windows verbinden, wie im Folgenden beschrieben:

Um Ihre Webseiten unter Windows zu speichern, muss ein Laufwerk Ihres Rechners mit dem Datenbereich für Webseiten verbunden werden. Nutzen Sie hierzu eine der folgenden Anleitungen.

Unter Windows 8 gehen Sie im Explorer in den Bereich 'Dieser PC' und wählen dort im Reiter 'Computer' den Punkt 'Netzlaufwerk verbinden' aus:

Unter Windows 7 klicken Sie auf 'Start' und wählen den Punkt 'Computer' aus. Klicken Sie dann oben auf 'Netzlaufwerk verbinden':

 

Die folgende Vorgehensweise ist bei allen drei Betriebssystemen gleich:

Sie wählen im folgenden Dialogfenster zunächst einen freien Laufwerksbuchstaben (z.B. G:) und geben als Ordner
\\uni-mainz.de\dfs\public\www\
ein:

Bestätigen Sie mit einem Klick auf 'Fertig stellen'.

Nachdem das Laufwerk verbunden wurde, klicken Sie sich im Windows Explorer unter dem Laufwerk durch die Verzeichnishierarchie bis zu Ihrem Web-Bereich weiter. Die Webseiten von Virtual Hosts finden Sie unter dem Namen Ihres Virtual Hosts ...

Persönlichen Bereich (public_html) verbinden, hier ist der Pfad:

für Mitarbeiter: \\uni-mainz.de\dfs\public\www-ma\ihrbenutzername

für Studierende: \\uni-mainz.de\dfs\public\www-stud\ihrbenutzername

An dieser Stelle können Sie natürlich nicht nur Dateien hochladen, sondern auch direkt, z.B. im Editor, bearbeiten. Obacht, klickt man eine Webseite an, öffnet sie sich normalerweise im Browser. Mit Rechtsklick - Öffnen mit - App - Editor funktioniert das ändern.

Dateiupload unter Linux

Auf Linux-Desktop-Systemen mit Anbindung an die zentrale Nutzerverwaltung und Heimatverzeichnisse (z.B. ZDV Linux) können Sie unter folgenden Pfaden auf die Webbereiche zugreifen:

/uni-mainz.de/public/www/VirtualHost-Name (für Virtual Hosts) bzw.
/uni-mainz.de/public/www-ma/ZDV-Benutzername (für Mitarbeiter) bzw.
/uni-mainz.de/public/www-stud/ZDV-Benutzername (für Studierende).

Beachten Sie, dass Sie unter Umständen den gesamten Pfad korrekt eingeben müssen, da Sie nicht berechtigt sind, den Verzeichnisinhalt der Zwischenebene (www-ma bzw. www-stud) aufzulisten.

Wenn Sie z.B. Nautilus als graphischen Dateimanager verwenden, können Sie STRG + L drücken um den Pfad direkt einzugeben.

Dateiupload per FTP

Verwenden Sie eine verschlüsselte FTP-Verbindung (explizite Verschlüsselung über SSL).

Servername: ftp.uni-mainz.de

Die Pfadangabe für die VirtualHosts auf dem FTP-Server (in FileZilla ist das die Angabe zum 'Standardordner auf dem Server') lautet: /uni-mainz.de/public/www/ gefolgt vom Namen Ihres VirtualHost.

Beispiel für www.chemie.uni-mainz.de:  /uni-mainz.de/public/www/www.chemie.uni-mainz.de

Mit Ihrem persönlichen Heimatverzeichnis werden Sie automatisch verbunden, wenn Sie eine FTP-Verbindung zu ftp.uni-mainz.de mit Ihrem JGU-Accountnamen öffnen.

Ihr persönlicher Web-Bereich:

/uni-mainz.de/public/www-ma/ZDV-Benutzername (für Mitarbeiter) bzw.
/uni-mainz.de/public/www-stud/ZDV-Benutzername (für Studierende)

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Meldeformular für Netzwerkstörungen

Eine Liste aller Gebäudenummern der Universität als Ausfüllhilfe.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
(user@uni-mainz.de)Die Daten werden an die von Ihnen hier angegebene Mailadresse geschickt. Wenn Sie eine Mailadresse außerhalb der Universität hier einsetzen, können die Daten nicht gegen Zugriff Dritter geschützt werden.
Gebäudenummer, Stockwerk und Zimmernummer stehen in der Beschriftung der Dose Verteiler < Stockwerk Raum.Dose
Einer der von der Störung betroffenen Rechner. Name klebt am Gehäuse.

Nur auf Papier ausfüllen:

(Folgendes nur auf Papier eintragen)

Datum:

 bearbeitet von:
 Namenskürzel (Bearbeiter):

Ja, dieses Formular können Sie ruhig ausdrucken. Bei Netzwerkproblemen hat man ja üblicherweise keinen Zugang mehr 🙁

per FAX : (+49) (0)6131 39-26407

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Problemen an

noc@uni-mainz.de
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Remotedesktopserver hinter einer Firewall nutzen

In der Regel können Sie den Remotedesktopserver auch nutzen, wenn sich Ihr PC hinter einer Firewall oder in einem anders abgetrennten, besonders schutzwürdigen Netzbereich befindet. Das kann z. B. auf Konferenzen, in Hotels usw. der Fall sein (hier ist jedoch nicht eine personal firewall gemeint, die Sie lokal auf Ihrem PC installiert haben).

Sie stellen die Verbindung dann allerdings nicht direkt, sondern über ein Gateway her. Das Gateway leitet Ihre Anforderungen unter Verwendung von HTTPS weiter. Da HTTPS in den allermeisten Fällen erlaubt ist, ist diese Lösung fast immer erfolgreich, wenn Sie nicht direkt auf die Terminalserver zugreifen können.

Die Vorgehensweise (unter Windows 7):

Rufen Sie das Fenster Remotedesktopverbindung auf: Alle Programme - Zubehör - Remotedesktopverbindung. Klicken Sie links unten auf die Schaltfläche Optionen, und dann auf den Karteireiter Leistung. Hier im unteren Fensterbereich auf Einstellungen klicken.

Das folgende Fenster erscheint:

Hier geben Sie als Servername rdgate.zdv.uni-mainz.de an. Die restlichen Einstellungen können unverändert bleiben.

Auf der Registerkarte Allgemein geben Sie genau dieselben Daten ein, als würden Sie direkt (ohne Gateway) verbinden: Computer ist rds.zdv.uni-mainz.de, Benutzername uni-mainz.de\ihrbenutzername oder auch ihrbenutzername@uni-mainz.de.

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Remotedesktopserver unter Linux/Unix nutzen

Bei der Verbindung mit einem Remotedesktop werden Betriebssystem und Software auf einem Rechner des ZDV ausgeführt. Die graphische Oberfläche wird jedoch in einem Fenster auf einem anderen Computer angezeigt. So haben Sie die Möglichkeit, von außerhalb der Universität auf Software und Dokumente auf einem Uni-Rechner zuzugreifen.


Verbindung mit Browser herstellen

Installieren Sie zunächst das Programm Remmina über die Paketverwaltung Ihrer Distribution.

Rufen Sie die folgende Adresse auf:

https://remotedesktop.jgu.net/

Im Browserfenster wird nun nach den Anmeldedaten gefragt.

Nach der Anmeldung werden Ihnen genau die Remotedesktopserver angezeigt, für die Sie (der angemeldete Nutzer) berechtigt sind. Standardmäßig sind das

  • für Mitarbeitende: RDS MITARBEITENDE
  • für Studierende: RDS STUDIERENDE
  • für Gäste: RDS GÄSTE
  • für Angehörige der Unimedizin: RDS UM

Für Mitarbeitende können zusätzlich noch weitere, spezialisierte RDS angezeigt werden, wenn die entsprechenden Rechte vorliegen.

Per Klick wird der gewünschte RDS ausgewählt und die Verbindung hergestellt.


Abmelden

Wenn die Verbindung unerwartet getrennt wird, kann es beim nächsten Verbindungsaufbau zu Problemen kommen. Melden Sie sich daher über das Betriebssystem ab.
Klicken Sie dazu unten rechts auf Start und anschließend auf das Profil-Symbol und dann auf Abmelden:

Software

Sie können unterschiedliche Software nutzen, um sich mit einem Remotedesktop zu verbinden.

  • Remmina (empfohlen) bietet mehr Einstellungsmöglichkeiten, muss aber zuerst installiert werden.
  • Vinagre ist auf den Linuxinstallationen des ZDV bereits installiert.

Remmina

Verbindung Einrichten

Klicken Sie zuerst auf +.

Es öffnet sich ein neues Fenster:

Geben Sie die folgende Werte ein:

Bezeichnung: Wählen Sie einen Namen

Protokoll: RDP (auswählen)

Server: linux.zdv.uni-mainz.de

Benutzername: Ihr Benutzername

Farbtiefe: Nach Bedarf. (Je höher Sie den Wert setzen, desto besser werden die Farben angezeigt. Es werden jedoch mehr Daten übertragen.)

Klicken Sie auf den Reiter Erweitert.

Wählen Sie bei der Option Sicherheit: TLS aus.
Häkchen bei Glyphen-Cache setzen
Scrollen Sie nun ganz nach unten und setzen Sie noch das Häkchen bei Glyphen-Cache.

Klicken Sie anschließend auf Speichern.

Tastatur einstellen

Standardmäßig ist die Tastatur nach dem Verbinden auf Englisch eingestellt. Um die Tastatur zu ändern klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts im Fenster.

Klicken sie in der Liste auf Einstellungen.
Es öffnet sich ein neues Fenster, klicken Sie in der oberen Leiste auf den Reiter RDP.

Setzen Sie den Haken bei Tastenbelegung des Clients verwenden.
Damit wird das Tastaturlayout verwendet das bei ihrem lokalen PC eingestellt ist.

Verbinden

Mit einem Doppelklick auf den vorhandenen Eintrag wird die Verbindung hergestellt.

Geben Sie im Anmeldebildschirm ihr Passwort ein.

Abmelden

Wenn die Verbindung unerwartet getrennt wird, kann es beim nächsten Verbindungsaufbau zu Problemen kommen. Melden Sie sich daher über das Betriebssystem ab.
Klicken Sie dazu oben rechts auf Applications und anschließend auf Log Out.

Anschließend klicken Sie in dem neuen Fenster auf Log Out.


 

Vinagre

Nach dem Aufrufen des Programms klicken Sie links oben auf Verbinden.

Es öffnet sich ein Fenster:

Tragen Sie folgende Werte ein:

Protokoll: RDP (auswählen)

Rechner: linux.zdv.uni-mainz.de

Benutzername: Kann leer bleiben

Optional kann man über Breite und Höhe die Größe des Fensters ändern.
Klicken Sie anschließend auf Verbinden

Nachdem die Verbindung aufgebaut worden ist, erscheint das Login-Fenster:

Geben sie hier Folgendes ein.:

username: Benutzername
password: Ihr Passwort

⚠ Achtung: Das Tastaturlayout ist auf Englisch eingestellt.

Klicken Sie anschließend auf OK

Abmelden

Wenn die Verbindung unerwartet getrennt wird, kann es beim nächsten Verbindungsaufbau zu Problemen kommen. Melden Sie sich daher über das Betriebssystem ab.
Klicken Sie dazu oben rechts auf Applications und anschließend auf Log Out.

Anschließend klicken Sie in dem neuen Fenster auf Log Out.

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Konfiguration von VPN mit Android

 

 

 

 

Android unterstützt aktuell den VPN-Typ „IKEv2“ noch nicht. Um diesen Typ verwenden zu können, muss die App StrongSwan aus dem Google Play Store herunter geladen werden. Nach der Installation:

1. Klicken Sie auf Profil hinzufügen.

2. Tragen Sie folgende Daten ein:

Server vpn.uni-mainz.de
VPN-Typ IKEv2 EAP (Benutzername/Passwort)
Benutzername Ihr Benutzername ( JGU-Account) ohne @uni-mainz.de
​Passwort Ihr Passwort zum JGU-Account
CA-Zertifikat Häkchen bei Automatisch wählen

 

Lassen Sie alle anderen Einstellungen unverändert.

3. Klicken Sie auf Speichern. Danach können Sie die Verbindung durch einfaches Anklicken herstellen.

 

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Konfiguration von VPN für iPad/iPhone

Die Vorgehensweise für iPad und iPhone ist identisch.

  1. Öffnen Sie EinstellungenAllgemeinVPN.
  2. Klicken Sie auf VPN hinzufügen. Falls bereits eine frühere VPN-Verbindung zum Uni-Netz vorhanden ist, löschen Sie diese.
  3. Das folgende Fenster wird angezeigt:

Hier füllen Sie die relevanten Felder foldendermaßen aus:

  • Typ: IKEv2
  • Beschreibung: Beliebiger Name für die Verbindung, z.B. Uni-VPN
  • Serveradresse: vpn.uni-mainz.de 
  • entfernte ID: vpn.uni-mainz.de
  • Der Eintrag Lokale ID bleibt leer.

Authentifizierungseinstellungen: 

  • Benutzerauthentifizierung
  • Benutzername: Als Benutzername geben Sie hier Ihren Benutzernamen Ihres JGU-Accounts gefolgt von @uni-mainz.de ein
    • Beispiel: testerin@uni-mainz.de
    • Achtung: Das ist nicht in jedem Fall die E-Mail-Adresse!
  • Passowrt: Passwort Ihres JGU-Accounts.

Proxy: aus

Damit ist die Verbindung eingerichtet.

  1. Klicken Sie auf Fertig.
  2. Sie können das VPN jetzt zusätzlich zu ihrer normalen Internetverbindung nutzen.
  3. Klicken Sie dazu auf Einstellungen → VPN und schieben den Regler bei Status nach rechts.
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