Netzwerkverbindung testen

Wenn Sie den Eindruck haben, dass es Probleme mit Ihrer Netzwerkverbindung gibt (zum Beispiel, weil Sie keine Mails mehr versenden können, weil Sie nicht mehr über das Netz auf Server zugreifen können, oder weil Sie nicht mehr im Internet recherchieren können, dann können Sie mit den folgenden Hinweisen testen, ob Ihre Netzwerkverbindung korrekt funktioniert:

Wie geht man beim Testen vor?

Man versucht, den Fehler einzugrenzen, bevor man bei uns anruft.

Je besser Ihre Information ist, desto eher können Sie selbst den Fehler
einschätzen und desto schneller können wir Ihnen weiterhelfen.

Alle Tests kann man mit den Programmen ping und traceroute ausführen.
Diese Programme sind auf Winx und UNIX installiert.

ping 134.93.xxx.xxx

(wobei xxx.xxx jeweils für maximal dreistellige Zahlen steht, z.B ping 134.93.178.127)
Aufruf von ping im DOS-Fenster:

START - Ausführen - cmd

bzw. bei Windows 10: Windows-Taste + X. dann 'Eingabeaufforderung' auswählen.

Dann eingeben (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Beispiel eines erfolgreich verlaufenen Ping-Versuchs. Es wurden vier Pakete versendet und vier empfangen.

Verbindung zum nächsten Router/Gateway:

Die Router/Gateway-Adresse heraussuchen mit:

Start - Einstellungen - Netzwerkverbindungen - (Rechtsklick auf Ihre Internetverbindung) - Status

Wählen Sie dann die Registerkarte Netzwerkunterstützung.

Die IP-Adresse, die Sie hier unter 'Standard-Gateway' finden, ist die gesuchte Router/Gateway-Adresse.

Wenn es keinen Standard-Gateway gibt, dann ist dies der Grund, warum Sie nicht ins Netz kommen.

Geben Sie im DOS-Fenster ein (Beispiel):

ping 134.93.xxx.254

Wenn man den Router noch erreicht, dann ist der Fehler immerhin außerhalb des Gebäudes.

Wenn man diesen Router nicht mehr erreicht, sollte man prüfen, ob der eigene Rechner u.U. gesperrt ist. Der eigene Rechner wird identifiziert durch die IP-Adresse. Alle aktuellen Netzeinstellungen, einschließlich der eigenen IP-Adresse, bekommt man auf alle Fälle heraus mit:

Start - Programme - Eingabeaufforderung
(ein schwarzes Fenster öffnet sich). Tippen Sie dort ein:

ipconfig /all und bestätigen Sie mit Enter. Danach sollte das Fenster in etwa so aussehen:

Dort kann man übrigens auch die Ethernet-Adresse nachschlagen.

Sperrinformationen finden Sie auf der Seite 'JOGUnet-Sperrstatus'.

Cisco Networking Academy Program an der Universität Mainz

Das Cisco Networking Academy Program wird derzeit nicht angeboten. Es ist jedoch geplant, dieses in Zukunft wieder anzubieten.

Im Wintersemester 2004/2005 begann im Zentrum für Datenverarbeitung die „Cisco Networking Academy“. Studierende aller Fachbereiche haben damit die Möglichkeit, sich neben dem Studium zum Netzwerk-Techniker ausbilden zu lassen.

Zum Mitmachen muss keiner programmieren können

Die Ausbildung kombiniert intensive Online-Lerninhalte, praktische Übungen und anwendungsbezogene Fallbeispiele. Zum einen lernen die Teilnehmer eigenverantwortlich mit Hilfe der von Cisco bereitgestellten Dokumente und interaktiven Online-Module. Zum anderen gibt es die praktischen Laborübungen, die „Labs“, die von Instruktoren betreut werden. Im ersten Semester werden beispielsweise verschiedene Netzwerkkarten sowie Kabel- und Steckerarten erläutert oder auch die wichtigsten Bestandteile eines Computers behandelt.
Die Studierenden lernen, kleine, heterogene Netzwerke – bis zu etwa 100 Rechnern – sowie deren Internetanbindung zu planen, aufzubauen, zu konfigurieren und zu betreiben.

Voraussetzungen:

Zum Mitmachen muss keiner programmieren können, aber man sollte natürlich schon mit einem Computer und dem Internet umgehen können.
Wichtig ist ein Uni-Account, um an den Labs teilzunehmen, und Begeisterung und Interesse für die mittlerweile doch sehr komplexe Netzwerktechnologie. Englischkenntnisse - im ZDV wird die englische Version des Kursmaterials verwendet, weil die die aktuellste ist. Das ist bei Netzwerktechnik sehr wichtig, da die Entwicklung rasch voranschreitet. Die Unterrichtssprache in den Labs ist Deutsch.
Für das Selbststudium sollte man zwei oder mehr Stunden Zeit pro Woche beim ersten Modul einplanen. Hinzu kommen zwei bis drei Wochenstunden abends für die Teilnahme an den „Labs“, und zwei Stunden für die Teilnahme an den Zwischenprüfungen, den „Module Exams“.

Das amerikanische Unternehmen Cisco Systems ist der weltweit führende Anbieter von Netzwerklösungen. 1997 hat Cisco die Network Acadamy als Public Private Partnership Programm ins Leben gerufen, um auch dem jungen IT-Nachwuchs eine weltweit renommierte Ausbildung zu ermöglichen. Damit will Cisco dem erwarteten Fachkräftemangel in der Netzwerktechnik entgegenwirken. Das Programm ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und wird mittlerweile in 145 Ländern angeboten. Es existiert ein umfangreicher „Quality Assurance Plan“ (QAP). Die Academy und die lokalen Instruktoren unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle durch Cisco. Eine Local Academy wie das ZDV wird ein- bis zweimal jährlich unangekündigt von Cisco überprüft. Auch die lokalen Instruktoren sind verpflichtet, sich regelmäßig weiterzubilden und zu re-zertifizieren. Außerdem beurteilen die Studenten mehrmals im Semester den Kurs und die Kursleiter, die Ausstattung der Labs und ihre eigenen Fortschritte.

Meldeformular für Netzwerkstörungen

Eine Liste aller Gebäudenummern der Universität finden Sie → hier.

Bitte an die Netzwerkgruppe weiterleiten:

Die Übertragung von Inhalten aus diesem Formular erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung (SSL).

(user@uni-mainz.de)Die Daten werden an die von Ihnen hier angegebene Mailadresse geschickt. Wenn Sie eine Mailadresse außerhalb der Universität hier einsetzen, können die Daten nicht gegen Zugriff Dritter geschützt werden.
Gebäudenummer,
Stockwerk und Zimmernummer stehen in der Beschriftung der Dose (hier 00 195)
Verteiler < Stockwerk Raum.Dose
Einer der von der Störung betroffenen Rechner. Klebt der Name nicht am Gehäuse, finden Sie ihn so heraus: bis Windows 7: Start - Ausführen - cmd - ok - ipconfig/all Hostname, Primäres DNS Suffix. Windows 8:
CAPTCHA ImageBitte nebenstehenden Code hier eingeben. Vielen Dank!
[ Anderes Bild ]

Nur auf Papier ausfüllen:

(Folgendes nur auf Papier eintragen)

Datum:

 bearbeitet von:
 Namenskürzel (Bearbeiter):

Ja, dieses Formular können Sie ruhig ausdrucken. Bei Netzwerkproblemen hat man ja üblicherweise keinen Zugang mehr 🙁

per FAX : (+49) (0)6131 39-26407

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Problemen an

noc@uni-mainz.de

Preisliste für Netzwerkkomponenten

Länge Material Preis (Eur)
Materialien zur Hauptmaßnahme (Strukturierte Verkabelung)
2 Meter Kategorie5 Patchkabel mit RJ45-Steckern, geschirmt, einfach verbunden  5,00
3 Meter  6,00
5 Meter  8,00
7 Meter 13,00
10 Meter 13,00
15 Meter 18,00
20 Meter 23,00
Materialien zur Notmaßnahme (BNC-Verkabelung)
50½-BNC-Crimpstecker 1,00
50 Ohm -BNC-Abschlußwiderstand 3,00
50½-BNC-T-Stück fmf  6,00
50 Ohm -BNC-Winkel-T-Stück mff  8,50
50 Ohm -Koaxialkabel gelb mit aufgedruckter Meternumerierung für JoGuNET 0,45
50 Ohm -BNC-Verbinder ff 1,75
Knickschutztülle zu 50 Ohm -BNC-Crimpstecker 0,18
Meter Tehalit Wandkanal 18mm * 32mm weiß 1,25
Geräteeinbaudose für Tehalit-Wandkanal 2,50
Ethernet Anschluß Dose (auf Putz montierbar) scEAD-AP 17,50
Ethernet Anschluß Dose (unter Putz oder in Wandkanalbecher montierbar) scEAD-UP P4 17,50
Ethernet Anschluß Dose (unter Putz oder in Wandkanalbecher montierbar) scEAD-UP P1 17,50
2 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel 17,50
2 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel mit geschirmtem Stecker 17,50
3 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel 20,00
3 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel mit geschirmtem Stecker 20,00
5 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel 22,50
5 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel mit geschirmtem Stecker 22,50
7,5 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel 27,50
7,5 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel mit geschirmtem Stecker 27,50
10 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel 32,50
10 Meter Ethernet Duplex Anschlußkabel mit geschirmtem Stecker 32,50
3 Meter BNC-AUI-Transceiver LTX-2 42,50
AUI-Office-Transceiver-Kabel 50,00
Kostenbeteiligung an einem JoGuNET-Hub für die Versorgung von bis zu 4 Räumen inklusive 250,00
Anschlußdose und Anschlußkabel an einem JoGuNET-Strang 40,00
Transceiverkabel 60,00
Strangmaterialpauschale bei vorhandenem JoGuNET-Hubport für die Versorgung von bis zu 4 Räumen inklusive 50,00
Stunden Fehlersuche und Fehlerbehebung mit Kabeldämpfungsmeßplatz 100,00

Antrag auf Freischaltung einer Netzwerkdose


→ Gleich zum Antrag (Authentifizierung mit Uni-Account erforderlich)

 

Vorgehensweise zum Anschluss an die strukturierte Verkabelung:

  1. Falls Sie noch keine IP-Nummer und Namen für das Gerät haben, können Sie diese gleich im unteren Teil des Antrags bekommen. Wenn Sie bereits eine IP-Nummer für Ihren Rechner haben, können Sie sie beim Umzug innerhalb eines Hauses meist weiter verwenden.
  2. Füllen Sie diesen Antrag auf Freischaltung Ihrer J|GUnet-Buchse an das J|GUnet der Uni Mainz aus und schicken Sie ihn mit dem Knopf "sofort an das ZDV senden" ab.
  3. Wir sammeln die Anträge und eine wissenschaftliche Hilfskraft unternimmt das Patchen (Anschließen) im zentralen Netzwerkverteilerschrank. Davon werden Sie per Mail benachrichtigt.
  4. Sie können parallel dazu das Anschlusskabel (von der Buchse in Ihrem Zimmer zu Ihrem Gerät) z.B. bei uns in der Hotline zu den Öffnungszeiten mit der Instituts-Kopierkarte kaufen.
  5. Sie schließen selbst das Kabel von der Zimmerbuchse an das Gerät an.
  6. Sie konfigurieren den Anschluss am Gerät auf Twisted Pair.

Buchsenbezeichnung:

Sie benötigen die Bezeichnung der Anschlussbuchse, an der Sie Ihr Gerät anschließen möchten. Die Bezeichnung ist auf der Dose meist oben angebracht.z.B. 0030 < 00 195.2 R und setzt sich aus der Nummer des DatennetzwerkVerteilerschrankes(0030), der Raumnummer(00 195) und der laufenden Nummer(2) des Kabels im Raum zusammen. Beim Doppelmodul ist noch die rechte(R) bzw. linke(L) RJ-45-Buchse anzugeben. In einigen Bauten der Chemie und im Medienhaus ist jede RJ-45-Buchse in Doppelbuchsendosen jeweils mit eigener Bezeichnung benannt, z.B. 0111< 02.115.05.

Sie müssen nicht bei der Eingabe der Bezeichnung des DatennetzwerkVerteilerschrankes (z.B.: -111 oder 0031) darauf achten das Minuszeichen oder die führenden Nullen einzutippen! Das Feld wird automatisch ausgefüllt. Nach der Gebäudeauswahl springt das Formular automatisch zur Stockwerksauswahl.

Gerätename:

Wenn Sie den IP-Domain-Namen ihres Gerätes (Rechner, Drucker, Kamera, ...) nicht kennen, geben Sie bitte alternativ seine IP-Nummer an. Mit diesen Informationen versuchen wir, Ihnen das geeignete Netz im Netzwerkverteilerschrank einzurichten. Für ein neues Gerät geben Sie einen Namensvorschlag ein. Dieser wird mit einigen anderen Angaben in den IP-Antrag übernommen. Wenn Sie besondere Wünsche haben, teilen Sie dies uns bitte in den Anmerkungen kurz mit (max. 1000 Zeichen).

→ Zum Antrag (Authentifizierung mit Uni-Account erforderlich)

→ Netzwerk Operation Center, Johannes Gutenberg-UniversitätZentrum für Datenverarbeitung55099 Mainz, GermanyTel.: (+49) (0)6131 39-26357 (Neugebauer)Tel.: (+49) (0)6131 39-26306 (Naethbohm)FAX : (+49) (0)6131 39-26407

Netz-Zugang am Arbeitsplatz

Alle Gebäude der Universität sind strukturiert verkabelt (mit Einschränkung auch das Hochhaus am Augustusplatz). In fast allen Räumen stehen Netzwerkdosen für Ethernet zur Verfügung.

 

Am besten gehen Sie in folgender Reihenfolge vor:

  • Uni-Account beantragen. Damit hat man als Mitglied der Universität u.a. automatisch:
    • eine Mail-Adresse der Form → loginname@uni-mainz.de
    • die Möglichkeit, Dienste des ZDV auch von extern (zuhause, auf Konferenzen ...) in Anspruch nehmen.
  1. Prüfen Sie, ob die Dose freigeschaltet ist. Dazu füllen Sie den → Antrag auf Freischaltung einer Netzwerkdose aus und schicken ihn ab.
    • Ist die Dose bereits angeschlossen, so bekommen Sie dies im unteren Teil der Antragsantwort gemeldet.
    • Wenn dort steht, dass Ihr Antrag bearbeitet wird, dann wird ein ZDV-Mitarbeiter in Ihrem Gebäude Ihre Netzwerkdose im Etagenverteilerschrank mit einem Rangierpatch an die Netzwerkelektronik verbinden. Danach werden Sie per E-Mail darüber informiert. Die folgenden Schritte sind ruhig vorher schon anzugehen:
  2. Physikalische Adresse der Netzwerkarte feststellen.
  3. Netzwerkkarte in Gerät ggf. einbauen.
  4. Netzwerkanschuss Ihres Gerätes mit der Anschlussbuchse in der Dose an der Wand verbinden:
    • Kabel und andere Netzwerkkomponenten sind in der Hotline erhältlich, zu bezahlen mit der Instituts-Kopierkarte (Schomäcker) (nur Uni-intern).
  5. Namensvorschlag und phys. Adresse zum Erhalt einer IP-Adresse für das Gerät registrieren (lassen): → Antrag auf IP-Adresse.
  6. Das Gerät für die Benutzung in der Uni konfigurieren: IP-Parameter automatisch aus dem Netz beziehen. Zur Kontrolle siehe → Serveradressen zur Rechner-Konfiguration.

Netz-Zugang (Kabel) in öffentlichen Räumen

Informationen zum ZDV-Login-System

Mit dem Login-System können Sie von freigeschalteten Netzwerk-Dosen im Campus (beispielsweise im Flur im Parterre der Naturwissenschaftlichen Fakultät) sowie in den Wireless-LAN-Bereichen ihr eigenes Notebook am Internet betreiben.

Anschluss per Wireless-LAN

Sie müssen dafür in Ihrem Rechner eine Wireless-Lan Karte haben.

Anschluss per Netzwerk-Dose

Sie müssen dafür in Ihrem Rechner eine Ethernet-Netzwerkkarte eingebaut haben, die über einen passenden (RJ45) Anschluss verfügt.

Vorbereitung des Rechners

Dafür sind folgende Einstellungen nötig: In der Systemsteuerung unter Netzwerkverbindungen für die Netzwerkkarte LAN-Verbindung oder Drahtlose Netzwerkverbindung auswählen, dann mit dem rechten Mausknopf auf "Eigenschaften" klicken.

Im folgenden Fenster Einstellungen für IP-Adresse und DNS-Server vornehmen:

  • Wichtig ist, dass IP Adresse automatisch beziehen und kein DNS-Server eingetragen ist,damit der automatisch zugewiesene DNS-Server benutzt wird.
  • Danach auf OK klicken.

Anmeldung am System

Zum Anmelden rufen Sie im Web-Browser die Seite:

login.uni-mainz.de

auf. Es erscheint (nach Bestätigung des Sicherheits-Zertifikats) folgendes Bild:

Hier geben Sie Benutzername und Passwort Ihres Uni-Accounts ein. Bei erfolgreicher Anmeldung erscheint die Meldung: Anmeldung erfolgreich. Danach ist das Internet fast wie gewohnt benutzbar. Aufgrund der Verwendung von dynamischen Adressen und "Network Address Translation" ist bei manchen Diensten möglicherweise mit Einschränkungen zu rechnen.

Sollten Sie feststellen, dass die Login-Seite immer wieder erscheint, liegt wahrscheinlich ein Problem mit der Firewall auf Ihrem Rechner vor. Eine Anleitung zur Einstellung der Firewall finden sie hier .

Fragen?

Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an die Beratungsstelle, Mail: → hotline@zdv.uni-mainz.de oder Netzwerkgruppe des ZDV, Mail: → noc@uni-mainz.de .