Internet und Netz-Zugang

Netz-Zugang von außerhalb des Campus: VPN

In Ausnahmefällen kann es notwendig sein, Ihren lokalen Rechner über einen zusätzlichen Netzwerkdienst, das sog. 'Virtual Private Network' (VPN) als Angehöriger der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu authentifizieren.

Dazu gehören bestimmte Download-Bereiche und der Zugriff auf das Verzeichnis 'uni-mainz' auf dem FTP-Server des Zentrums für Datenverarbeitung.

Zugriff auf E-Books, E-Journals und Datenbanken der Universitätsbibliothek

Zukünftig können sie nur noch über VPN auf E-Books, E-Journals und Datenbanken der Universitätsbibliothek zugreifen, egal ob sie von zu Hause aus arbeiten oder sich im WLAN-Netz der Universität befinden.

Für stationäre PCs an Arbeitsplätzen der JGU, die über Netzwerkkabel betrieben werden, sowie für Recherche-PCs an den UB-Standorten wird auch weiterhin der Zugriff ohne VPN möglich sein.

Bei den meisten Verlagen ist auch eine Anmeldung über Single Sign On möglich.

Mehr erfahren

FAQs der Universitätsbibliothek: https://www.ub.uni-mainz.de/de/faq#account-wlan-zugriff-auf-elektronische-medien

Single Sign On: https://www.zdv.uni-mainz.de/single-sign-on/

Konfiguration Ihres Betriebssystems

Nach Konfiguration Ihres Betriebssystems mit dem entsprechenden Treiber können Sie VPN nutzen. Den Link zum Treiber-Download, sowie Hinweise zur Konfiguration Ihres Betriebssystems finden Sie in der folgenden Dokumenation:



Anleitungen für Nicht-Windows-Betriebssysteme finden Sie jeweils unter den betriebssystemspezifischen Sammlungen:

  Mobilgeräte mit Android oder Apple iOS
Rechner mit macOS-Betriebssystem

Rechner mit Unix-Betriebssystem

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Antrag auf eine IP-Adresse an der Uni Mainz

Das Formular, das Sie → unter diesem Link erhalten, ist nicht zum Ausdrucken geeignet !!!!! Bitte nur am Bildschirm ausfüllen, beim Ausdrucken gehen doch die Ausklappmenüs verloren! Wir übertragen die Daten halbautomatisch in weitere Tabellen.

Fettgedruckte Teile müssen ausgefüllt werden.

Die mit einem "x" markierten Angaben werden im Domain Name System veröffentlicht. Sollten Sie innerhalb einer Woche keine Nachricht erhalten haben, wenden Sie sich bitte an → noc@uni-mainz.de und nennen Sie den beantragten Rechnernamen.

Erläuterungen zu den einzelnen Feldern

Netzwerkbetreuer

Sollten Sie in Ihrem Bereich keinen Betreuer Ihres Netzwerkes wissen, dann tragen Sie dort den Betreuer Ihrer Rechner ein. Gibt es keinen Rechnerbetreuer, dann tragen Sie bitte sich selbst an dieser Stelle ein.

Gebäudenummer

Die Gebäudenummer benötigen wir unbedingt, denn die IP-Adressen werden gebäudebezogen vergeben. Die Liste ist alphabetisch nach Straßennamen sortiert. Gebäude ohne Straßenname (z.B. Forum) sind an den Anfang sortiert.

Rechnername

Die Rechnernamen sind frei wählbar. Beste Wahl sind Namen, die nichts mit den Benutzern des Rechners zu tun haben, sondern Namen aus dem Fachbereich. So haben die Rechnernamen dauernde Gültigkeit.

Beispiele für gute Rechnernamen:

  • In der Physik: Newton, Einstein
  • Für die Biologie: apterix (Ein altes Tier) in der Biologie
  • Im ZDV-Poolraum: pcpool01, pcpool02 ...

Nicht erlaubt sind Umlaute, Leerzeichen und Unterstriche, Bindestriche sind ebenfalls unerwünscht. Weiterhin darf der Name nicht mit einer Ziffer beginnen.

Der Name des Rechners taucht an keiner relevanten Stelle auf, solange er als Einzelplatzgerät benutzt wird. Wenn er als Server und als Mehrbenutzersystem konfiguriert ist, dann taucht der Name in E-Mail-Adressen und URLs (WWW-Adressen) auf, wenn ein Mail-Server und ein WWW-Server installiert sind.

Domain

Die Domain ist der Bereich, zu dem der Rechner in der Universität gehört.
Bitte wählen Sie den Bereich aus, zu dem Sie sich am ehesten zugehörig fühlen.

Physikalische-Adresse / MAC-Adresse / Ethernet-Adresse / Hardware-Adresse der Netzwerkkarte

Die in die Netzwerkschnittstellenelektronik eingebaute Media-Access-Control-Adresse hat in Beschreibungen verschiedene Namen.

Wozu brauchen wir diese Adresse?

Beim Eingrenzen von Fehlersituationen erhalten wir mit den Analysegeräten Hinweise mit Ethernetadressen.  Zur Steigerung der Zuverlässigkeit des Netzes wird in neueren Etagenverteilern die Einhaltung der Verwendung der zugeteilten Layer-3 IP-Adresse mit der angemeldeten Layer-2 MAC-Adresse durchgesetzt. Dies geht vollautomatisch bei Nutzung des automatischen Bezugs der IP-Parameter über DHCP (Distributed Host Configuration Protokoll). Ausnahmen müssen in besondere Listen in die betroffenen Verteilergeräte eingepflegt werden.

Wie sieht eine Ethernet-Adresse aus?

Das sind die 12-stellige-Hexadezimal-Adressen, die in den Interfaceelektroniken der Netzwerkgeräte vorgegeben sind und das Gerät universumsweit eindeutig identifizieren. Die Adresse ist oft durch Leerzeichen, Bindestriche oder Doppelpunkte der besseren Lesbarkeit wegen getrennt.
Beispiel: 00-20-af-b5-ee-e3.

Wie gibt man die Adresse (im IP-Antrag) an?

Beim Eintippen in das Formular lassen Sie die Bindestriche einfach weg. Führende Nullen werden bei manchen Ausgaben weggelassen. Ergänzen Sie diese so, dass es wieder insgesamt 12 hexadezimale Stellen sind.
Beispiel: aus 0:20:af:b5:ee:e3 wird 0020afb5eee3

Je nach Gerät ist die Hardware-Ethernet-Adresse unterschiedlich zu erfahren:

  • Bei manchen Geräten wird die Ethernetadresse mit den Lieferunterlagen mitgeteilt oder die Ethernetadresse ist auf einem Aufkleber auf der Netzwerkelektronik ablesbar.
  • Bei Druckern wird die Ethernetadresse manchmal auf der Selbsttestseite ausgedruckt.
  • Bei Rechnern ist manchmal der Netzwerkkarte eine Test- und Installations-Software beigelegt, die die Ethernetadresse anzeigt.

Manche Betriebssysteme erbringen die Information auf entsprechende Anfrage, z.B.:

  • MacOS mit MacTCP
  • MacOS mit OpenTransport im Kontrollfeld TCP/IP: unter Ablage: Information
  • MacOS X:
    • unter dem Apfel: über diesen Mac: Weitere Informationen: im System-Profiler "Netzwerk": Ethernet(integriert): ganz unten
  • Windows:
    • Die Eingabeaufforderung öffnen (Start - Suche: Eingabeaufforderung) oder Windows-Taste drücken.
    • Es erscheint ein schwarzes Fenster, dort geben Sie ein: ipconfig /all
    • Eine Liste wird ausgegeben. Suchen Sie nach "Ethernet-Adapter Ethernet".
    • In der Zeile "Physische Adresse" finden Sie die gesuchte Adresse (bspw. 01-23-45-67-89-AB-CD-EF)

Bitte authentifzieren Sie sich anschließend für den Antrag mit Ihrem JGU-Account. -> Zum Antrag.

Kontakt

→ Die Netzwerkgruppe
Zentrum für Datenverarbeitung
Johannes Gutenberg-Universität
55099 Mainz, Germany
FAX : (+49) (0)6131 39-26407

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Antrag auf Freischaltung einer Netzwerkdose


→ Gleich zum Antrag (Authentifizierung mit JGU-Account erforderlich)

 

 

An die strukturierte Verkabelung anschließen:

  1. Falls Sie noch keine IP-Nummer und Namen für das Gerät haben, können Sie diese gleich im unteren Teil des Antrags bekommen. Wenn Sie bereits eine IP-Nummer für Ihren Rechner haben, können Sie diese beim Umzug innerhalb eines Hauses meist weiter verwenden.
  2. Füllen Sie diesen Antrag auf Freischaltung Ihrer J|GUnet-Buchse an das J|GUnet der Uni Mainz aus und klicken Sie auf sofort an das ZDV senden.
  3. Wir sammeln die Anträge und eine wissenschaftliche Hilfskraft übernimmt das Patchen (Anschließen) im zentralen Netzwerkverteilerschrank. Darüber werden Sie per E-Mail benachrichtigt.
  4. Ein Netzwerkkabel erhalten Sie bei Bestellungen über die IT Grundversorgung kostenlos. Wenn es fehlt, wenden Sie sich bitte an die ZDV-Hotline. Bei Geräte, die nicht das ZDV angeschlossen hat, wenden Sie sich bzgl. eines Netzwerkkabels an die Abteilung FIN 1 Einkauf.
  5. Sie schließen selbst das Kabel von der Zimmerbuchse an das Gerät an.
  6. Sie konfigurieren den Anschluss am Gerät auf Twisted Pair.

ZDV-Hotline
Finanzen und Beschaffung (FIN) 1 - Einkauf

Buchsenbezeichnung:

Sie benötigen die Bezeichnung der Anschlussbuchse, an der Sie Ihr Gerät anschließen möchten. Die Bezeichnung ist auf der Dose meist oben angebracht.z.B. 0030 < 00 195.2 R und setzt sich aus der Nummer des DatennetzwerkVerteilerschrankes(0030), der Raumnummer(00 195) und der laufenden Nummer(2) des Kabels im Raum zusammen. Beim Doppelmodul ist noch die rechte(R) bzw. linke(L) RJ-45-Buchse anzugeben. In einigen Bauten der Chemie und im Medienhaus ist jede RJ-45-Buchse in Doppelbuchsendosen jeweils mit eigener Bezeichnung benannt, z.B. 0111< 02.115.05.

Sie müssen nicht bei der Eingabe der Bezeichnung des DatennetzwerkVerteilerschrankes (z.B.: -111 oder 0031) darauf achten das Minuszeichen oder die führenden Nullen einzutippen! Das Feld wird automatisch ausgefüllt. Nach der Gebäudeauswahl springt das Formular automatisch zur Stockwerksauswahl.

Gerätename:

Wenn Sie den IP-Domain-Namen ihres Gerätes (Rechner, Drucker, Kamera, ...) nicht kennen, geben Sie bitte alternativ seine IP-Nummer an. Mit diesen Informationen versuchen wir, Ihnen das geeignete Netz im Netzwerkverteilerschrank einzurichten. Für ein neues Gerät geben Sie einen Namensvorschlag ein. Dieser wird mit einigen anderen Angaben in den IP-Antrag übernommen. Wenn Sie besondere Wünsche haben, teilen Sie dies uns bitte in den Anmerkungen kurz mit (max. 1000 Zeichen).

→ Zum Antrag (Authentifizierung mit JGU-Account erforderlich)

→ Netzwerk Operation Center, Johannes Gutenberg-UniversitätZentrum für Datenverarbeitung55099 Mainz, GermanyTel.: (+49) (0)6131 39-26357 (Neugebauer) FAX : (+49) (0)6131 39-26407
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Netz-Zugang am Arbeitsplatz

Alle Gebäude der Universität sind strukturiert verkabelt (mit Einschränkung auch das Hochhaus am Augustusplatz). In fast allen Räumen stehen Netzwerkdosen für Ethernet zur Verfügung.

 

Am besten gehen Sie in folgender Reihenfolge vor:

  • JGU-Account beantragen. Damit hat man als Mitglied der Universität u.a. automatisch:
    • eine Mail-Adresse der Form → loginname@uni-mainz.de
    • die Möglichkeit, Dienste des ZDV auch von extern (zuhause, auf Konferenzen ...) in Anspruch nehmen.
  1. Prüfen Sie, ob die Dose freigeschaltet ist. Dazu füllen Sie den → Antrag auf Freischaltung einer Netzwerkdose aus und schicken ihn ab.
    • Ist die Dose bereits angeschlossen, so bekommen Sie dies im unteren Teil der Antragsantwort gemeldet.
    • Wenn dort steht, dass Ihr Antrag bearbeitet wird, dann wird ein ZDV-Mitarbeiter in Ihrem Gebäude Ihre Netzwerkdose im Etagenverteilerschrank mit einem Rangierpatch an die Netzwerkelektronik verbinden. Danach werden Sie per E-Mail darüber informiert. Die folgenden Schritte sind ruhig vorher schon anzugehen:
  2. Physikalische Adresse der Netzwerkarte feststellen.
  3. Netzwerkkarte in Gerät ggf. einbauen.
  4. Netzwerkanschuss Ihres Gerätes mit der Anschlussbuchse in der Dose an der Wand verbinden:
    • Kabel und andere Netzwerkkomponenten sind in der Hotline erhältlich, zu bezahlen mit der Instituts-Kopierkarte (Schomäcker) (nur Uni-intern).
  5. Namensvorschlag und phys. Adresse zum Erhalt einer IP-Adresse für das Gerät registrieren (lassen): → Antrag auf IP-Adresse.
  6. Das Gerät für die Benutzung in der Uni konfigurieren: IP-Parameter automatisch aus dem Netz beziehen. Zur Kontrolle siehe → Serveradressen zur Rechner-Konfiguration.
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Netz-Zugang (Kabel) in öffentlichen Räumen

Informationen zum ZDV-Login-System

Mit dem Login-System können Sie von freigeschalteten Netzwerk-Dosen im Campus (beispielsweise im Flur im Parterre der Naturwissenschaftlichen Fakultät) sowie in den Wireless-LAN-Bereichen ihr eigenes Notebook am Internet betreiben.

Anschluss per Wireless-LAN

Sie müssen dafür in Ihrem Rechner eine Wireless-Lan Karte haben.

Anschluss per Netzwerk-Dose

Sie müssen dafür in Ihrem Rechner eine Ethernet-Netzwerkkarte eingebaut haben, die über einen passenden (RJ45) Anschluss verfügt.

Vorbereitung des Rechners

Dafür sind folgende Einstellungen nötig: In der Systemsteuerung unter Netzwerkverbindungen für die Netzwerkkarte LAN-Verbindung oder Drahtlose Netzwerkverbindung auswählen, dann mit dem rechten MausButton auf "Eigenschaften" klicken.

Im folgenden Fenster Einstellungen für IP-Adresse und DNS-Server vornehmen:

  • Wichtig ist, dass IP Adresse automatisch beziehen und kein DNS-Server eingetragen ist,damit der automatisch zugewiesene DNS-Server benutzt wird.
  • Danach auf OK klicken.

Anmeldung am System

Zum Anmelden rufen Sie im Web-Browser die Seite:

login.uni-mainz.de

auf. Es erscheint (nach Bestätigung des Sicherheits-Zertifikats) folgendes Bild:

Hier geben Sie Benutzername und Passwort Ihres JGU-Accounts ein. Bei erfolgreicher Anmeldung erscheint die Meldung: Anmeldung erfolgreich. Danach ist das Internet fast wie gewohnt benutzbar. Aufgrund der Verwendung von dynamischen Adressen und "Network Address Translation" ist bei manchen Diensten möglicherweise mit Einschränkungen zu rechnen.

Sollten Sie feststellen, dass die Login-Seite immer wieder erscheint, liegt wahrscheinlich ein Problem mit der Firewall auf Ihrem Rechner vor. Eine Anleitung zur Einstellung der Firewall finden sie hier .

Fragen?

Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an die ZDV-Hotline, Mail: → hotline@zdv.uni-mainz.de oder Netzwerkgruppe des ZDV, Mail: → noc@uni-mainz.de .

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Winulum

"WIreless Netzwerk zur Unterstützung der Lehre an der Universität Mainz"
Unter dem Netzwerknamen (SSID) winulum betreibt das Zentrum für Datenverarbeitung ein offenes Funknetzwerk (Offen heißt hier: unverschlüsselt! Ihre Daten können von anderen mitgelesen werden). Für die Nutzung ist lediglich die Authentisierung über eine Webseite notwendig. Siehe → Netz-Zugang.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie Windows XP oder Windows Vista nutzen, empfehlen wir die Verwendung der im Betriebssystem integrierten Firewall. Auf diesen Systemen raten wir von der Installation einer zusätzlichen Firewall-Software ab.

Unterstützt Ihr Betriebssystem und Ihre Hardware sicherheitsaktivierte Wireless LANs (praktisch alle neueren PCs unterstützen Verschlüsselung), so empfehlen wir die Nutzung der SSIDs → uni-mainz oder → eduroam.

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eduroam

Die Universität Mainz nimmt am Verbund → eduroam teil, in dem sich Hochschulen europaweit (inzwischen sogar weltweit) zusammengeschlossen haben.

 

 

 

Unter dem Netzwerknamen (SSID) eduroam betreibt das Zentrum für Datenverarbeitung campusweit ein verschlüsseltes Wireless LAN. Als Sicherheitsmechanismen stehen WPA/WPA2 Enterprise mit TKIP und AES Verschlüsselung zur Verfügung.
Die Funkabdeckung stimmt mit der für das Wireless LAN uni-mainz überein (Ausnahme: Klinikbereich).

Angehörige anderer Hochschulen, die am europäischen eduroam-Verbund teilnehmen, können sich mit dem Wireless LAN eduroam der Uni Mainz verbinden, indem sie sich mit dem Account ihrer Heimathochschule einloggen.

Umgekehrt können Angehörige der Uni Mainz, die sich an anderen Hochschulen des eduroam-Verbunds aufhalten, mit dem JGU-Account der Uni Mainz das dortige Wireless LAN eduroam nutzen.

⚠ Bitte beachten Sie bei den folgenden Anleitungen zur Einrichtung von eduroam auf den verschiedenen Betriebssystemen:

Es muss normalerweise kein Zertifikat mehr heruntergeladen werden. Das von uns verwendete Zertifikat ist auf den meisten Computern bereits installiert.

Nutzer, die bereits eduroam unter der alten Konfiguration genutzt haben (mit dem separat zu installierenden orca-Zertifikat) müssen ihre bisherige eduroam-Verbindung erst löschen und dann neu einrichten.

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WLAN – Weiterführende Informationen

Das Zentrum für Datenverarbeitung betreibt campusweit zwei Wireless LANs nach dem 802.11a/b/g/n Standard: Eines mit dem Netzwerknamen eduroam und eines mit dem Netzwerknamen (SSID) Uni-Mainz. Beide sind verschlüsselt und bieten erhöhte Sicherheit. Daneben gibt es noch das 'Winulum', das allerdings unverschlüsselt ist und zum Arbeiten und Surfen nicht empfohlen wird.

Nähere Informationen zu den genannten WLANs finden Sie hier:

Voraussetzungen für die Benutzung:

  • JGU-Account oder einen Account an einer Hochschule, die am eduroam-Verbund teilnimmt (für eduroam)
  • Wireless-fähiges Notebook/Netbook/sonstiges Mobilgerät

Studierende und Mitarbeiter der Universität Mainz verbinden sich im Normalfall mit dem Netz eduroam.

Beachten Sie bitte Folgendes:

  • Sollten Sie Windows (10 oder eine ältere Version) nutzen, empfehlen wir die Verwendung der im Betriebssystem integrierten Firewall. Von der Installation einer zusätzlichen Firewall-Software raten wir ab.
  • Dass keine öffentlichen DNS Server wie z.B. 8.8.8.8 und 8.8.4.4 in den Netzwerkeigenschaften fest eingetragen sind. Die DNS Server Zuweisung muss auf "Automatisch (DHCP)" konfiguriert sein.

Das Wireless-Netz mit dem Namen eduroam kann auch von Gästen aus anderen Universitäten, deren Heimathochschule am eduroam-Verbund teilnimmt, genutzt werden.
Wie die Verbindung eingerichtet wird, haben wir für diverse Betriebssysteme beschrieben: Hinweise links in der Navigationsleiste unter dem Punkt eduroam.

Probleme mit der Netzwerk-Verbindung?

Bei Problemen mit dem Zugang zum Wireless-Netz finden Sie Hilfe in der W-LAN-Sprechstunde der ZDV-Hotline.

Eine Anleitung zum Lösen des WLAN-Fehlers "Keine Verbindung mit diesem Netzwerk möglich" in Windows finden Sie hier.

Bandbreite

Zur Zeit sind zwei verschiedene Typen von Access Points im Einsatz:

Typ                      Bandbreite nominell         Bandbreite real

802.11a/b/g         54 Mbit/s                            20 Mbit/s

802.11n              300 Mbit/s                         120 Mbit/s

Nominell steht bei 802.11g eine Bruttobandbreite von 54 Mbit/s zur Verfügung. Übertragungsraten von etwa 20 MBit/s sind realisierbar. Sie sind jedoch abhängig von der Entfernung der Station zum AccessPoint und der Anzahl der zeitgleich betriebenen Stationen.

Access Points

In den öffentlich zugänglichen Gebäuden (Bibliotheken, Flure, Seminarräume, Hörsäle usw.), sowie auch im Freien auf dem Universitätscampus und in Germersheim existieren knapp 500 Access Points für den Wireless LAN-Zugang zum Campusnetz.

Anzahl gleichzeitig betreibbarer Stationen

Ein Access Point kann theoretisch beliebig viele Stationen bedienen. Da sich die Stationen die Bandbreite teilen (shared medium), sinkt die Übertragungsgeschwindigkeit von theoretischen 54 MBit/s bei einer Station entsprechend ab.

Kosten des Internetzugangs

Für die Nutzung berechnet das ZDV den Wireless-LAN-Benutzern keinerlei Kosten.

Netzzugang

Der Zugang in das Netz erfolgt via dynamischem DHCP über einen eigenen Webserver. Die Rechner müssen dafür passend konfiguriert sein.

Elektrosmog

Sehr geringe Leistung, zehnmal geringer als ein Handy, ca. 100 MilliWatt (Handy = 1 Watt)

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Internet und Netz-Zugang

Das ZDV bietet verschiedene kostenfreie Möglichkeiten für den Zugriff auf das Internet und das interne Netzwerk der Universität. Dieses gilt für Rechner und Endgeräte auf dem Campus, wie auch über Netzverbindungen von außerhalb des Campus. Wir betreiben hierfür ein flächendeckendes Wireless-LAN auf dem Campus sowie eine hochbandbreitiges kabelgebundenes Netzwerk.

Die Verbindung mit dem Internet erfolgt über das Wissenschaftsnetz Rheinland-Pfalz WiN-RP, das ebenfalls vom ZDV betrieben wird und alle Universitäten und Fachhochschulen des Landes über einen 40 GBit/s-Ring an den globalen Austauschpunkt DE-CIX in Frankfurt anbindet.

Die Nutzung des WLAN sollte über ein Login über Eduroam erfolgen:

  • Eduroam: WLAN im Hochschulverbund (verschlüsselt)

Eduroam (Education Roaming) ist eine von hunderten Hochschulen getragene Initiative, die eine weltweite Internet-Nutzung an akademischen Einrichtungen über das Login der Heimathochschule ermöglicht. Weitere WLAN-Netzwerke an der JGU sind das verschlüsselte Uni-Mainz-WLAN sowie das unverschlüsselte Winulum-Netzwerk. Sowohl Uni-Mainz, als auch Winulum sind an der JGU sichtbare interne Netzwerke, die zum Beispiel zur Administration von Laptops eingesetzt werden und deren Nutzung gegenüber Eduroam für den Endnutzer keine Vorteile mit sich bringt und im Fall von Winulum die Kommunikation sogar unverschlüsselt durchführt.

Endnutzer-Betreuung wird daher nur für Eduroam vorgenommen und wir raten Studierenden und Mitarbeitern von der Benutzung der weiteren WLAN-Netzwerke ab. → Weiterführende Informationen zum Thema WLAN

Der schnellste Zugang zum Internet erfolgt immer noch über ein kabelgebundenes Ethernet-Netzwerk. Anleitungen zur Nutzung finden Sie im Folgenden:

Bitte beachten Sie: Das Netzwerk der JGU wird durch sehr viele Rechner genutzt, die nicht unter der Verwaltung des ZDV stehen und für deren fachgerechte Konfiguration mit Virenscannern oder einer Firewall-Software wir nicht garantieren können. Sie sollten daher Rechner (nicht nur im Netz der JGU) immer durch eine Firewall schützen. Sollten Sie Windows 7, Windows 8 oder Windows 10 nutzen, empfehlen wir die Verwendung der im Betriebssystem integrierten → Firewall.

Neben dem direkten Netzwerkzugriff an der JGU gibt es auch die Möglichkeiten, sich über Virtual Private Network-Funktionalitäten (VPN) oder über Remote Desktop von beliebigen Punkten der Welt direkt mit dem Netzwerk der Universität zu verbinden und somit auf intern verfügbare Dienste wie Bibliotheksfunktionen oder das Heimatverzeichnis zuzugreifen:



Anleitungen für Nicht-Windows-Betriebssysteme finden Sie jeweils unter den betriebssystemspezifischen Sammlungen:

  Mobilgeräte mit Android oder Apple iOS
Rechner mit macOS-Betriebssystem

Rechner mit Unix-Betriebssystem

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